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	<title>Jugendstudien - Institut für Jugendkulturforschung</title>
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	<description>Die Schnittstelle zu jungen Zielgruppen</description>
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		<title>Do we want to be friends?</title>
		<link>https://jugendkultur.at/2025/05/01/do-we-want-to-be-friends/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Großegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2025 09:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Beate Großeggers Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstudien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>die_jugendforscherin: Beate Großeggers Blog</p>
<p>Freundschaft präsentiert sich als unspektakuläres Thema: zu unspektakulär, um öffentliche Aufmerksamkeit zu erfahren. Aber ist sie das wirklich?<br />
Lesen Sie mehr über Freundschaftskonzepte Jugendlicher im Kontext des Wertewandels ...</p>
<p>The post <a href="https://jugendkultur.at/2025/05/01/do-we-want-to-be-friends/">Do we want to be friends?</a> first appeared on <a href="https://jugendkultur.at">Institut für Jugendkulturforschung</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 class="wp-block-heading"><a href="https://jugendkultur.at/author/bgrossegger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>die_jugendforscherin: Beate Großeggers Blog</strong></a></h4>



<p>Freundschaft präsentiert sich als unspektakuläres Thema: zu unspektakulär, um öffentliche Aufmerksamkeit zu erfahren. Aber ist sie das wirklich? Als Lesemensch bin ich kürzlich über ein Buch von Leonie Linek gestolpert: <a href="https://www.bic-media.com/widget/?isbn=9783779986898&amp;buyUrl=https%3A%2F%2Fwww.beltz.de%2Ffachmedien%2Fsozialpaedagogik_soziale_arbeit%2Fprodukte%2Fdetails%2F55226-freundschaft-als-sehnsuchtsort.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Freundschaft als Sehnsuchtsort. Was Menschen im neuen Mittelschichtsmilieu in ihren Freundschaften suchen</strong></a>. Eigentlich nicht mein Forschungsschwerpunkt, für mich als Jugendforscherin nichtsdestotrotz bereichernd: Ich habe viele Berührungspunkte, aber natürlich auch Unterschiede zu den Freundschaftsidealen Jugendlicher gefunden. Und, was noch wichtiger ist, das Buch hat mich zum Nachdenken gebracht, warum für junge Menschen gerade heute, in den turbulenten 2020er Jahren, Freundschaft so wichtig ist. Aber war das nicht immer so, dass Jugendlichen ihre Freunde wichtig sind, könnten Sie mich jetzt fragen? Meine Antwort lautet: Jein.</p>



<p><strong>Das Thema „Freundschaft im Jugendalter“ suggeriert trügerische Stabilität</strong></p>



<p>Aktuelle Jugendstudien belegen, dass Freunde und Freundinnen für junge Menschen enorm wichtig sind. Gefühlt war das immer schon so. Alles wie immer, so könnte man also meinen. Doch damit liegt man falsch. In den drei Jahrzehnten, die meine Forscherinnenbiografie prägen, hat sich eine Unmenge an Daten angesammelt. Und diese zeigen eines sehr deutlich: dass die Freundschaftskonzepte der Jugend vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen, vor allem aber vor dem Hintergrund des allgemeinen Wertewandels ständig in Veränderung begriffen sind. Das betrifft die Bedeutung, die Jugendliche der Freundschaft zuweisen, ihre Freundschaftsideale und ebenso die Praxis gelebter Freundschaften.</p>



<p>Dass dies oftmals auch eine Neubewertung anderer wichtiger Lebensbereiche, die relational zu Freundschaft zu verstehen sind, wie Familie, Paarbeziehung, aber auch Arbeitswelt, mit sich bringt, wird meist übersehen. Das klingt zu abstrakt? Gut, dann sehen wir uns drei konkrete Beispiele an.</p>



<p><strong>Back to the 90ies: Peers als Konkurrenz zur Familie</strong></p>



<p>Die 1990er Jahre bringen einen enormen Individualisierungsschub. Breits in den 1980er Jahren, genauer gesagt ab Mitte der 1980er, beginnt die Jugendkultur in vielfältige Lifestylegruppen auszudifferenzieren. Im Folgejahrzent nimmt dieser Trend weiter Fahrt auf und die 1990er bringen einen Durchbruch der jugendkulturellen Szenen. Inspiriert von der US-amerikanischen Musikkultur, gewinnen HipHop und Grunge, aber auch Freestyle-Sportarten wie Skaten und Snowboarden an Bedeutung. Zeitgleich zieht Techno als ausgeflippte, junge Party-Szene die Blicke der Öffentlichkeit auf sich. Und im Alternative Rock hält man es mit Garbage-Frontfrau Shirley Manson: „Destroy your idols, create a scene.“</p>



<p>Das Bild, das die Jugend- und Jugendwerteforschung von dieser Zeit zeichnen, zeigt die 1990er Jahre als das große Jahrzehnt der jugendkulturellen Szenen. Zugleich bilden die Forschungsdaten im Bereich der für junge Menschen wichtigen Lebensbereiche einen signifikanten Bedeutungsgewinn der sogenannten „Gesellschaft der Altersgleichen“, sprich: der Freunde und Bekannten ab.</p>



<p>Die biografische Lebensphase „Jugend“ dehnt sich nach unten aus: Heranwachsende entscheiden sich bereits im Pre-Teens-Alter, nicht mehr Kind, sondern Jugendlicher/Jugendliche zu sein. Und sie geben ihrer Selbstdefinition über einen in der Peergroup geteilten jugendkulturellen Lifestyle Ausdruck (Musik, Kleidungsstil, Sprache et cetera).&nbsp;</p>



<p>Die Jugendforschung reagiert. Man nimmt zur Kenntnis, dass Jugendliche aufgrund des beschleunigten technologischen und kulturellen Wandels das Alltagswissen und die sozialen Handlungspraktiken der Eltern- und Großelterngeneration als zunehmend entwertet oder für die Bewältigung des jugendlichen Alltags zumindest als wenig relevant empfinden.&nbsp;Jugendliche gehen, so wird argumentiert, daher zu traditionellen Sozialisationsinstanzen auf Distanz und orientieren sich stärker an der Gesellschaft der Altersgleichen. Der Fokus der Forschenden richtet sich auf Selbstsozialisation.</p>



<p>Im Konzept der Selbstsozialisation begegnen wir Jugendlichen als Akteuren und Akteurinnen, die durch selbstgesteuerte Aneignung von Welt Fähigkeiten erwerben und Identität bilden. Selbstgesteuerte Aneignung ist dabei nicht nur im engeren Wortsinn als selbstständiger Aneignungsprozess zu verstehen, sondern passiert vor allem in der Interaktion mit dem altersgleichen Freundeskreis. Unter Experten (hier bewusst in der männlichen Form) beginnt daher eine Debatte darüber, ob der Begriff Selbstsozialisation der richtige oder nicht doch vielleicht Peersozialisation der stimmigere sei. Die zu kulturapokalyptischen Prognosen neigende öffentliche Jugenddebatte sieht durch die Konkurrenz der Peergroup indessen die Familie als zentrale Sozialisationsinstanz bedroht. Die Jugendwerteforschung ist, wie so oft, bemüht, zu beruhigen: Zumindest was wichtige Lebensbereiche betrifft, rangiert die Familie neben Freundschaftsbeziehungen auch Ende der 1990er nach wie vor ganz oben.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Die 2010er: Selbstverwirklichung plus viele Freunde als Projekt der Gesellschaft der Altersgleichen</strong></p>



<p>Die Jahre vergehen. Die Welt, in der junge Menschen aufwachsen, verändert sich. In den frühen 2010er Jahren ist alles anders. Jugendkulturen weichen in digitale Räume aus. Das heißt, sie sind im öffentlichen Raum als expressive Gruppenstile nicht mehr so präsent wie in den 1990ern. Das Internet ist für breite Bevölkerungsschichten zu einem Stück Alltag geworden. Und es hat sich auch in seiner Angebotsstruktur verändert. Das Web 1.0 wird zunehmend vom Web 2.0, dem sogenannten Mitmachnetz, abgelöst. Die Erfolgsgeschichte der Social Media beginnt. Und mit Social Media gewinnt bei Jugendlichen ein bislang kaum vorstellbares Freundschafts- oder besser: Kontaktmanagement an Raum. Jugendliche brüsten sich damit, mehrere 100 Facebook-Freunde zu haben. Plötzlich gilt: Wer mehr Facebook-Freunde hat, ist in der Gesellschaft der Gleichaltrigen auch mehr wert (ganz besonders bei jungen Menschen in wenig privilegierten Milieus).</p>



<p>Die begriffliche Trennlinie zwischen Freundschaft, persönlichen Bekanntschaften, die man aus dem realen Leben kennt, und reinen Social-Media-Kontakten beginnt zu verschwimmen. Was zählt, ist die Community. Es etabliert sich ein Freundschaftsbegriff, der mit dem Freundschaftsideal, welches der engen Freundschaft zu den allerbesten Freunden und Freundinnen zugrunde liegt, radikal in Kontrast steht.</p>



<p>Vor allem in den bildungsnahen Milieus folgen die frühen 2010er Jahre dem Motto „Her mit dem schönen Leben“. Nach der Banken- und Finanzmarktkrise scheint das Schlimmste (zunächst) überwunden. Materielle Aufstiegshoffnungen sind allerdings nach wie vor gebremst. Junge Menschen suchen und finden Lebensqualität woanders. Selbstverwirklichung im Beruf wird vor allem in den Bildungsschichten zu einem großen Thema. Und selbstverwirklichen kann man sich aus Sicht der Jungen am besten in einem jungen, lifestylekompatiblen Team-Umfeld. Ansonsten gilt: Netzwerken, netzwerken, netzwerken! Facebook hebt zum Höhenflug ab: in der privaten Nutzung, aber auch beruflich.</p>



<p>In den Wissens- und Kreativberufen arbeiten junge Menschen als „digitale Nomaden“ von überall aus in der Welt. Die Tourismusbranche entdeckt sie als Zielgruppe und bietet „Workation“ an, also Arbeitsurlaub, beispielsweise im Surfer-Paradies: mit gut ausgestattetem Co-Working-Space plus allem Drum und Dran, was zu einem lifestyletauglichen Urlaubserlebnis dazugehört. Junge Start-ups sind bei ambitionierten „High Potentials“ das Ding der Stunde. Gemeinsam mit mehr oder weniger engen Freunden und Freundinnen ein eigenes Projekt aus dem Boden zu stampfen, ist Triebfeder, um Erwerbsarbeit für die eigene Lifestyle-Nische zu adaptieren. Start-ups werden als Selbstverwirklichungsprojekte gesehen und nicht als das, was sie zumindest in einzelnen Branchen tatsächlich wohl oft eher sind: Notlösungen für das akademische Prekariat.</p>



<p>Im Mainstream der jungen Erwerbsgeneration konzentriert sich das Personalmanagement indessen verstärkt darauf, die Firma als eine Art Ersatzfamilie imagetragend aufzubauen. Das bedeutet u.a. auch, junge Teams als Ersatzfreundeskreise aufzustellen, und zwar aus motivationalen Gründen: damit sich die nachrückende Erwerbsgeneration am Arbeitsplatz wohlfühlt und mehr leistet (dass zwischen sich im Team wohlfühlen und der Bereitschaft, etwas zu leisten, ein Zusammenhang besteht, zeigen Forschungsdaten deutlich). Von Arbeitgeberseite wird eine gemütliche Kaffeeküche für den informellen Austausch, frisches Obst und kleine Snacks für zwischendurch und vielleicht sogar ein Fitness- und/oder Ruheraum bereitgestellt. Für die jungen Teams heißt es, nach Dienstschluss noch gemeinsam auf ein Getränk zu gehen oder gemeinsam erbrachte Teamleistungen mit einem Ausstellungs- oder Restaurantbesuch zu feiern. Und dabei gilt: Das macht wirklich Spaß.</p>



<p>Für die Generation Z ist dies heute keine allzu attraktive Option. Zwar wollen sich junge Menschen auch Mitte der 2020er Jahre am Arbeitsplatz wohlfühlen. Sie legen neben Jobsicherheit und Bezahlung auf ein gutes Betriebsklima sogar sehr viel Wert. Aber sie trennen sehr klar zwischen beruflich und privat und sind meistens froh, wenn sie nach Dienstschluss die Tür zu ihrer Firma schließen können und bis zum Dienstantritt am nächsten Tag von ihrem Job und auch den Leuten, mit denen sie zusammenarbeiten, nichts sehen.</p>



<p><strong>Die unruhigen 2020er: Freundschaften als Zufluchtsort der Generation Z, Ideal und Wirklichkeit laufen auseinander</strong></p>



<p>In den 2020er Jahren stehen die Zeichen auf Zeitenwende: Krisen, Kriege und KI haben unser Alltagsleben gegen den Strich gebürstet. Zukunftsunsicherheit rahmt das Lebensgefühl der heutigen Jugend. Junge Menschen haben das Bedürfnis, sich zumindest punktuell und zeitlich begrenzt aus all dem, was belastet, zurückzuziehen.</p>



<p>Die digitalen Jugendkulturen haben sich weiterentwickelt. Social Media sind mittlerweile ein unspektakuläres Stück Alltag: für die breite Mehrheit so selbstverständlich wie Kühlschrank und Waschmaschine. Zwar ist Facebook bei den Jungen weitgehend passé, doch TikTok und Insta(gram) boomen. Immer mehr Jugendliche begnügen sich allerdings mit Zuschauen. Das heißt, sie nehmen sich in Sachen „Content Creating“ wie auch im Bereich der Kontaktnetzwerkpflege bewusst zurück.</p>



<p>Die Jugend der 2020er setzt (wieder) stärker auf kleine Freundeskreise, frei nach dem Motto „Small is beautiful“. Das Eintauchen in eine von emotionaler Nähe geprägte Gemeinschaft vor Ort gibt ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit. Wie Daten der Jugendforschung zeigen, helfen gute, verlässliche Freunde und Freundinnen jungen Menschen in gesellschaftlich turbulenten Zeiten, in denen niemand so recht weiß, wie es weitergeht, psychisch stabil zu bleiben. Freundschaft markiert für sie einen idealen Ort, der Harmonie und Zuflucht bietet.</p>



<p>Das <strong>Freundschaftsideal der Generation Z</strong> fokussiert nicht mehr auf große Netzwerke, sondern auf verlässliche Freundschaften. Besonders relevant sind dabei folgende vier Aspekte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>wechselseitige Fürsorge im Sinne von <strong>Hilfe und Unterstützung „on demand“</strong> (dass junge Menschen hier einen starken Akzent setzen, liegt angesichts ihrer geballten Krisenerfahrung und, damit verbunden, wachsender Sehnsucht nach Sicherheit durchaus nahe);</li>



<li><strong>Authentizität</strong>: Im Kreise der Freunde und Freundinnen kann man die Erwartungen der Eltern und Lehrer ausblenden und man kann, anders als auf Social Media, wo Jugendliche erfolgsgesellschaftlichen Gesetzmäßigkeiten folgen und sich an optimierter Selbstpräsentation und perfekter Inszenierung abarbeiten, <strong>einfach so sein, wie man ist</strong> – das verspricht zumindest das Ideal;</li>



<li><strong>Freisein von Konkurrenz</strong>: Wenn Jugendliche in eine von emotionaler Nähe und wechselseitiger Fürsorge getragene Gemeinschaft eintauchen, fühlt sich das für sie als wohltuender Kontrast zu den zunehmend marktförmigen Beziehungen, die unsere Wettbewerbsgesellschaft prägen, an;</li>



<li><strong>Autonomie</strong> im Sinne einer Beziehung, die trotz empfundener Nähe keine allzu strengen Verpflichtungen mit sich bringt und das Individuum in seiner persönlichen Freiheit daher auch kaum einschränkt. Jugendliche haben das Gefühl, dass sie in ihren Freundschaftsbeziehungen für sich selbst mehr Spielräume haben und auch situationselastischer reagieren können als in den stärker selbstverpflichtenden Beziehungen innerhalb ihrer Herkunftsfamilie oder auch in der Paarbeziehung. Für die Generation Z, die sich generell durch eher geringe Bereitschaft zu Selbstverpflichtung charakterisiert, ist dies ein wichtiger Qualitätsfaktor ihrer Freundschaften.</li>
</ul>



<p>Im Klartext heißt dies: Das Freundschaftsideal der Generation Z setzt auf Fürsorge <em>und </em>Freiheit. Sie ahnen es vermutlich schon. Dieses Ideal einzulösen, ist nicht immer leicht: vor allen in unruhigen Zeiten.&nbsp;</p>



<p>Die 2020er Jahre sind davon geprägt, dass ständig etwas passiert, auf das unsere Gesellschaft nicht wirklich gut vorbereitet ist (Stichwort „Krise“). Junge (wie natürlich auch ältere) Menschen sind unterschiedlich betroffen. Lebensrealitäten laufen auseinander. Bereits während der Pandemie haben viele Jugendliche erlebt, wie schnell Freundschaften zerbrechen können. Unterschiedliche Gefährdungslagen, aber vor allem auch unterschiedliche Zugänge zum Pandemiemanagement wurden plötzlich zu unüberbrückbaren Hürden. Die emotionale Nähe, die Freundschaften auszeichnet, zerbrach. Seitdem beobachten Jugendliche bei wichtigen Fragen unserer Zeit eine zunehmende Tendenz zur Polarisierung. Die Pandemie ist zwar vorüber, dafür sind neue Probleme aufgepoppt, bei denen sich in der Bevölkerung die Geister scheiden. Das ist ein Angriff auf das Harmoniebedürfnis der Generation Z.</p>



<p>Insbesondere bei kontroversiell diskutierten politischen Themen entscheidet sich die harmoniebedürftige Generation Z daher gerne zur Flucht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die einen begeben sich gezielt in die Echokammer Gleichgesinnter und blenden Andersdenkende aus dem persönlichen Alltag so gut wie möglich aus. Auf Social Media tobt zeitgleich ein Kampf um Deutungshoheit zwischen polarisierten Politikblasen. Einen klassischen Diskurs bzw. ein von Kompromiss getragenes Verhandeln politischer Themen findet man selten.</li>



<li>Andere wiederum blocken die Diskussion heißer politischer Fragen in ihren Freundschaftsnetzwerken ganz bewusst ab, und zwar aus einem aus ihrer Sicht guten Grund: So kommen sie nicht in die Situation, entscheiden zu müssen, ob man mit Leuten, die anders denken, überhaupt weiter befreundet sein kann. Loyalität gegenüber Freunden, die in wichtigen Fragen gänzlich andere Positionen einnehmen, fällt auf jeden Fall schwer. Daher, so die Logik derer, die diese Strategie wählen, ist es eben oft besser, strittige Themen erst gar nicht anzusprechen.</li>
</ul>



<p>Eine Freundschaft abzubrechen, gilt bei Jugendlichen im Falle eines Vertrauensbruchs als legitim, aber auch, wenn die persönlichen Vorstellungen vom Leben zu weit auseinander gehen. Oder man hat sich einfach „auseinandergelebt“. Junge Menschen verwenden hier ein ähnliches Vokabular wie Erwachsene in der Ehekrise. Gelegentlich verschwinden Freunde und Freundinnen dann auch ganz ohne Vorwarnung oder Begründung. In Zeitgeistdeutsch spricht man von „Ghosting“.</p>



<p>Um es auf den Punkt zu bringen: Die Idee, die junge Menschen heute, in Zeiten der Krise(n), mit Freundschaft verbinden, skizziert einen von wechselseitiger Fürsorge geprägten, harmonischen Zufluchtsort. Die Wirklichkeit ist aber oft eine andere.</p>



<p></p>



<p id="tw-target-text"><strong>BLOG:</strong> <a href="https://jugendkultur.at/author/bgrossegger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die_jugendforscherin: beate großeggers blog – alle Beiträge zum Nachlesen</a><br>Foto: Pixaby</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ac00cf961d1ea846fe5a532228b76c6"></p><p>The post <a href="https://jugendkultur.at/2025/05/01/do-we-want-to-be-friends/">Do we want to be friends?</a> first appeared on <a href="https://jugendkultur.at">Institut für Jugendkulturforschung</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Jugendforschung zum Nachlesen</title>
		<link>https://jugendkultur.at/2024/01/10/jugendforschung-zum-nachlesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Institut für Jugendkulturforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 08:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstudien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dieser Seite haben wir für Sie frei zugängliche Auftragsstudien sowie als Open-Source-Dokumente verfügbare Fachpublikationen bereitgestellt. Neues rund um unsere Forschung lesen Sie unter News sowie in unserem Newsletter.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf dieser Seite haben wir für Sie frei zugängliche Auftragsstudien sowie als Open-Source-Dokumente verfügbare Fachpublikationen bereitgestellt. </strong></p>



<p>Neues rund um unsere Forschung lesen Sie unter <a href="https://jugendkultur.at/category/news/" target="_blank" rel="noopener" title="">News</a> sowie in unserem Newsletter: Wir freuen uns, wenn Sie sich für unseren Newsletter und/oder unser Blog <a href="https://jugendkultur.at/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener" title="">anmelden</a>. Presseunterlagen zu aktuellen Eigenstudien finden Sie im <a href="https://jugendkultur.at/forschung/pressroom/" target="_blank" rel="noopener" title="">Pressroom</a>, eine Auswahl an Medienberichten über unsere Arbeit haben wir unter <a href="https://jugendkultur.at/2024/01/08/institut-fuer-jugendkulturforschung-in-den-medien/" target="_blank" rel="noopener" title="">Institut für Jugendkulturforschung in den Medien</a> für Sie bereitgestellt. Tiefergehende Einblicke und exklusive Informationen zu Studienergebnissen bieten wir Ihnen darüber hinaus in unserem kostenpflichtigen <a href="https://jugendkultur.at/product/insights-premium-abo-2024/" target="_blank" rel="noopener" title="">Insights Premium</a>-Abo.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>STUDIE – jährlich: </strong><a href="https://www.saferinternet.at/services/jugend-internet-monitor">Jugend-Internet-Monitor&nbsp;</a>– durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag von ÖIAT/saferinternet.at</li>



<li><strong>STUDIE 2025</strong> – Presseaussendung vom 21.10.2025:<strong> <a href="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2025/10/Presseinformation_Studie_Generation_Zeitenwende.pdf">Keine Lust auf Abenteuer, lieber Sparen für den Ruhestand: Neue Studie zeigt Lebensgefühl Jugendlicher in Zeiten des Wirtschaftsabschwungs</a></strong></li>



<li><strong>STUDIE 2025: </strong><a href="https://www.saferinternet.at/news-detail/neue-studie-jugendliche-von-sexueller-belaestigung-im-internet-betroffen" target="_blank" rel="noopener" title="">Sexuelle Belästigung 11-bis 17-Jähriger online</a>: Überblicksdaten – durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag des Österreichischen Instituts für angewandte Telekommunikation und ISPA – Internet Service Providers Austria im Rahmen der EU-Initiative Saferinternet.at</li>



<li><strong>BLOG 2025:</strong> Beate Großegger: <a href="https://jugendkultur.at/2025/05/01/do-we-want-to-be-friends/">Do we want to be friends?</a> Freundschaftskonzepte Jugendlicher im Kontext des Wertewandels, veröffentlicht in: die_jugendforscherin: beate großeggers blog, 1.5.2025</li>



<li><strong>BLOG 2024:</strong> Beate Großegger: <a href="https://jugendkultur.at/2024/10/28/die-juvenile-gesellschaft-ignoriert-ihre-best-agers-junge-menschen-reagieren-irritiert/">Die juvenile Gesellschaft ignoriert ihre Best Agers, junge Menschen reagieren irritiert</a>, veröffentlicht in: die_jugendforscherin: beate großeggers blog, 28.10.2024</li>



<li><strong>STUDIE 2024</strong> – Presseaussendung vom 8.10.2024:&nbsp;<a href="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/10/Presseinformation_8.10.2024_Neue_Studie_zeigt_markante_Bruchlinien_zwischen_Jung_und_Alt.pdf" target="_blank" rel="noopener" title="">Studie „Wie wir leben wollen“ soeben erschienen: Daten zeigen Bruchlinie zwischen jungen Fußfassern und Pensionisten, aber auch zwischen Männern und Frauen</a></li>



<li><strong>STUDIE 2024 </strong>– Presseaussendung vom 25.9.2024:&nbsp;<a href="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/09/Presseinformation_25.9.2024_Erste_Daten_Studie_Wie_wir_leben_wollen.pdf" target="_blank" rel="noopener" title="">Erste Daten der neuen Generationenstudie „Wie wir leben wollen“ zeigen geringe Zufrieden­heit mit aktueller Lebenssituation in jungen Bevölkerungsgruppen</a>&nbsp;</li>



<li><strong>BLOG 2024:</strong> Beate Großegger: <a href="https://jugendkultur.at/2024/09/01/wider-das-steigerungsspiel-mit-jugendlichen-ueber-das-einfache-leben-nachdenken/" target="_blank" rel="noopener" title="">Wider das Steigerungsspiel: Mit Jugendlichen über das einfache Leben nachdenken</a>, veröffentlicht in: die_jugendforscherin: beate großeggers blog, 1.9.2024</li>



<li><strong>BLOG 2024: </strong>Beate Großegger: <a href="https://jugendkultur.at/2024/08/05/passives-engagement-schon-einmal-gehoert/" target="_blank" rel="noopener" title="">Passives Engagement: Schon einmal gehört? &#8211; Institut für Jugendkulturforschung</a>, veröffentlicht in: die_jugendforscherin: beate großeggers blog, 5.8.2024</li>



<li><strong>BLOG 2024: </strong>Beate Großegger: <a href="https://jugendkultur.at/2024/06/04/die_jugendforscherin-beate-grosseggers-blog-4-6-2024/" target="_blank" rel="noopener" title="">Europawahl 2024: Was sagen Jungwählerinnen und Jungwähler zur EU?</a>, veröffentlicht in: die_jugendforscherin: beate großeggers blog, 4.6.2024</li>



<li><strong>BLOG 2024: </strong>Beate Großegger: <a href="https://jugendkultur.at/2024/05/20/die_jugendforscherin-beate-grosseggers-blog-20-5-2024/">Die Generation ChatGPT ist verunsichert</a>, veröffentlicht in: die_jugendforscherin: beate großeggers blog, 20.5.2024</li>



<li><strong>BLOG 2024:</strong> Beate Großegger: <a href="https://jugendkultur.at/2024/04/28/die_jugendforscherin-beate-grosseggers-blog-28-4-2024/" target="_blank" rel="noopener" title="">Wie weibliche Lehrlinge die duale Ausbildung sehen</a>, veröffentlicht in: die_jugendforscherin: beate großeggers blog, 28.4.2024</li>



<li><strong>BLOG 2024: </strong>Beate Großegger: <a href="https://jugendkultur.at/2024/04/11/die_jugendforscherin-beate-grosseggers-blog-11-4-2024/" target="_blank" rel="noopener" title="">Gespaltene Gesellschaft – wie gegensteuern?</a>, veröffentlicht in: die_jugendforscherin: beate großeggers blog, 11.4.2024</li>



<li><strong>STUDIE 2024:</strong> <a href="https://www.ama.at/getattachment/c13a3083-8550-4c83-a60a-3a9e22af39b2/Abschlussworkshop-Jugendpraesentation_14_Feb_24.pdf" target="_blank" rel="noopener" title="">Jugend-Zukunftsplan: Lebenswelten und Bedürfnisse der 12- bis 20-Jährigen in der LEADER-Region Kamptal</a>: Präsentationsunterlagen zum Ergebnisworkshop am 14.2.2024 – durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag der LEADER-Region Kamptal</li>



<li><strong>STUDIE 2024:</strong> <a href="https://www.wels.gv.at/fileadmin/data/Verwaltung_und_Service/Berichte/Sonstige_Berichte/Jugendstudie_2023.pdf" target="_blank" rel="noopener" title="">Jugendliche Lebenswelten und Jugendkulturen in der Stadt Wels: Ergebnisband</a> – durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag der Stadt Wels</li>



<li><strong>BLOG 2024:</strong> Beate Großegger: <a href="https://jugendkultur.at/sendpress/eyJpZCI6MCwicmVwb3J0IjoyMTc2LCJ2aWV3IjoidHJhY2tlciIsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC9qdWdlbmRrdWx0dXIuYXRcLzIwMjRcLzAyXC8yOFwvZGllX2p1Z2VuZGZvcnNjaGVyaW4tYmVhdGUtZ3Jvc3NlZ2dlcnMtYmxvZy0yOC0yLTIwMjRcLyJ9/" target="_blank" rel="noopener" title="">Berufsorientierung – ein heißes Thema, nicht nur für Jugendliche</a>, veröffentlicht in: die_jugendforscherin: beate großeggers blog, 28.2.2024</li>



<li><strong>STUDIE 2024:</strong> <a href="https://www.saferinternet.at/news-detail/neue-studie-schoenheitsideale-im-internet" target="_blank" rel="noopener" title="">Schönheitsideale im Internet</a>: Überblicksdaten – durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag des Österreichischen Instituts für angewandte Telekommunikation und ISPA – Internet Service Providers Austria im Rahmen der EU-Initiative Saferinternet.at</li>



<li><strong>BLOG 2024:</strong> Beate Großegger: <a href="https://jugendkultur.at/2024/02/10/die_jugendforscherin-beate-grosseggers-blog-10-2-2024/" target="_blank" rel="noopener" title="">Jugend und Politik: Gedanken zu einem schwierigen Thema</a>, veröffentlicht in: die_jugendforscherin: beate großeggers blog, 10.2.2024</li>



<li><strong>STUDIE 2023: </strong><a href="https://www.bundeskanzleramt.gv.at/dam/jcr:34a6f40f-db02-425c-b5f7-96bf1798cd05/8_jb_2023.pdf">8. Bericht zur Lage der Jugend in Österreich: Modul 2 – Lebenswelten und Werte</a>&nbsp;– durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag des Bundeskanzleramts, Abt. VI/5 – Jugendpolitik</li>



<li><strong>BLOG 2023:</strong> Beate Großegger: <a href="https://jugendkultur.at/2023/12/28/die_jugendforscherin-beate-grosseggers-blog-28-12-2023/" target="_blank" rel="noopener" title="">Feedforward statt Feedback: Diskutieren wir am Thema vorbei?</a>, veröffentlicht in: die_jugendforscherin: beate großeggers blog, 28.12.2023</li>



<li><strong>BLOG 2023:</strong> Beate Großegger: <a href="https://jugendkultur.at/2023/12/12/die_jugendforscherin-beate-grosseggers-blog-12-12-2023/" target="_blank" rel="noopener" title="">Ziemlich beste Freunde</a>, veröffentlicht in: die_jugendforscherin: beate großeggers blog, 12.12.2023</li>



<li><strong>BLOG 2023:</strong> Beate Großegger: <a href="https://jugendkultur.at/2023/11/06/die_jugendforscherin-beate-grosseggers-blog-6-11-2023/" target="_blank" rel="noopener" title="">Angst um psychische Gesundheit – ein Phänomen unserer Zeit?</a>, veröffentlicht in: die_jugendforscherin: beate großeggers blog, 6.11.2023</li>



<li><strong>FACHBEITRAG 2023:</strong> Natali Gferer: <a href="https://www.jugend-diskurs.at/wp-content/uploads/2023/04/Diskurs39_H2023_web.pdf">Die junge Generation und ihre Zukunft</a>, in: Diskurs. Fachmagazin Jugendarbeit, Ausgabe 39/November 2023 (Themenheft: Generation Z und ihre Zukunft), 4-8</li>



<li><strong>FACHBEITRAG 2023: </strong>Natali Gferer: <a href="https://dv-jugend.at/press/wp-content/uploads/2023/10/jugendinside_okt_23_HP.pdf">Jugendwertestudie 2023 – Aufbruch oder Resignation</a>, in: jugend inside. Zeitschrift des Steirischen Dachverbands der Offenen Jugendarbeit, Ausgabe 2/2023, 3-5</li>



<li><strong>STUDIE 2023: </strong><a href="https://www.saferinternet.at/news-detail/studie-jugendliche-und-falschinformationen-im-internet/">Jugendliche und Falschinformationen im Internet</a>: Überblicksdaten – durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag von ÖIAT/saferinternet.at</li>



<li><strong>STUDIE 2023: </strong><a href="https://www.derpragmaticus.com/r/jugend-studie-ergebnisse/#b-Ergebnisse-im-Detail">Pragmaticus-Jugendstudie 2023</a>: Überblicksdaten – durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag von&nbsp;<em>Der Pragmaticus</em></li>



<li><strong>STUDIE 2022: </strong><a href="https://ams-forschungsnetzwerk.at/downloadpub/AMS_report_162_-_Social_Media_als_Einflussfaktor_Berufswahlentscheidung.pdf">Social Media als Einflussfaktor für die Berufswahlentscheidung</a><strong>–&nbsp;</strong>durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag des AMS Kärnten, veröffentlicht in: AMS report 162, Wien, 2022</li>



<li><strong>STUDIE 2020:</strong> Beate Großegger: Junge News-Avoider/innen als Zielgruppe, in: ORF (Hg.): Public-Value-Studie <a href="https://zukunft.orf.at/show_content.php?sid=147&amp;pvi_id=2301&amp;pvi_medientyp=t&amp;oti_tag=studie">Informationsdeprivation und News-Avoiding</a>. Eine Herausforderung für Demokratie und öffentlich-rechtliche Medien, Wien, 2020, S. 67-97</li>



<li><strong>STUDIE 2020: </strong><a href="https://www.kija.at/images/Ergebnissbericht_Jugendstudie_Recht_auf_Schutz_vor_Gewalt_c9ab5.pdf">Recht auf Schutz vor Gewalt</a>: Ergebnisbericht&nbsp;<strong>–&nbsp;</strong>durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag der KiJA Oberösterreich, Wien, 2020</li>



<li><strong>STUDIE 2020:&nbsp;</strong><a href="https://www.sos-kinderdorf.at/getmedia/c94b3a03-89d4-4560-a994-98c257ebe04c/Ergebnisbericht_SOS-Kinderdorf_Jugendstudie_2020.pdf">Vorstellungen junger Österreicher/innen von einer nachhaltigen und lebenswerten Zukunft</a>: Ergebnisbericht –durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag von SOS KINDERDORF,&nbsp;<a href="https://www.sos-kinderdorf.at/getmedia/4c7814a2-dcc6-4ac5-883a-f001245ae3c4/20200922_Umfrageergebnisse_SOS-Kinderdorf_Klimaschutz.pdf">Presseunterlagen</a>&nbsp;zur Pressekonferenz am 22.9.2020 in Wien</li>



<li><strong>FACHBEITRAG 2020:</strong>&nbsp;Beate Großegger:&nbsp;<a href="https://zukunft.orf.at/show_content.php?sid=147&amp;pvi_id=2286&amp;pvi_medientyp=t&amp;oti_tag=Texte">„Alles sehr unklar und neu …” Corona-News aus Sicht des jungen weiblichen Publikums</a>, in: TEXTE 24 –Themenschwerpunkt “Medienqualität in Zeiten von Corona”, S. 5-13</li>



<li><strong>STUDIE 2018</strong>: <a href="https://www.rataufdraht.at/getmedia/b3fd10df-9136-415c-9400-bf50d544bf46/Bericht_Sexuelle-Belastigung-im-Internet-und-Cyber-Grooming-in-den-Leben.pdf">Sexuelle Belästigung und Gewalt im Internet in den Lebenswelten der 11- bis 18-Jährigen</a>: Berichtsband&nbsp;<strong>–&nbsp;</strong>durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag von SOS KINDERDORF und Rat auf Draht, Wien, 2018</li>



<li><strong>FACHBEITRAG 2017:</strong>&nbsp;Beate Großegger:&nbsp;<a href="http://unipub.uni-graz.at/download/pdf/1946201?name=Gro%C3%9Fegger%20Beate%20Zwischen%20Freakout%20und%20Normcore">Zwischen Freakout und Normcore. Jugend und Jugendkulturen in den späten 2010 Jahren</a>, in: ÖRF 1/2017 (Themenheft: Lebenswelten und Religiosität Jugendlicher), 7-11</li>



<li><strong>FACHBEITRAG 2017: </strong><a href="https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrup/download/pdf/3486926?originalFilename=true">Empowerment gegen fragwürdige Körperideale im Web 2.0: Wie 15- bis 19-jährige Wienerinnen darüber denken</a>&nbsp;− Fachbeitrag von Dr. Beate Großegger im Auftrag des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien</li>



<li><strong>STUDIE 2017: </strong><a href="https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrup/download/pdf/3486924?originalFilename=true">Bodyshaming und Social-Media: Kurzbericht zur Studie</a>&nbsp;– durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien</li>



<li><strong>STUDIE 2016: </strong><a href="https://www.arbeiterkammer.at/infopool/wien/Digitale_Kompetenzen_Langbericht.pdf">Digitale Kompetenzen in einer digitalisierten Lebenswelt</a>&nbsp;− durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag der AK Wien, Wien, 2016 </li>



<li><strong>FACHBEITRAG 2014:</strong>&nbsp;Beate Großegger:&nbsp;<a href="http://www.musicaustria.at/magazin/musikleben/musikwirtschaft/der-sound-des-populaeren-jugendkulturen-und-die-zukunft-der-musik">Der Sound des Populären: Jugendkultur(en) und die Zukunft der Musik</a>&nbsp;– erschienen anlässlich von&nbsp;„20 Jahre mica“, in: Musik Austria/Musik Magazin – Neues vom österreichischen Musikgeschehen, 1.9.2014</li>



<li><strong>FACHBEITRAG 2014:</strong>&nbsp;Beate Großegger:&nbsp;<a href="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2023/11/Multitasking_u_virtuelle_Mobilitaet_Grossegger_2014.pdf">Burn out – Slow down? Multitasking und virtuelle Mobilität im Alltag Jugendlicher</a>, in: Pädiatrie &amp; Pädologie. Österreichische Zeitschrift für Kinder- &amp; Jugendheilkunde Heft 4/2014, 29-32</li>



<li><strong>STUDIE 2011: </strong><a href="https://www.arbeiterkammer.at/infopool/akportal/Jugendwertestudie.pdf">Jugend-Wertestudie 2011</a>: Kommentarband – durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag der Arbeiterkammer Wien</li>



<li><strong>STUDIE 2011:&nbsp;</strong>ORF (Hg.):&nbsp;<a href="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2023/11/Public_Value_Studie_2010_11.pdf">Jugend und Gesellschaftspolitik: 14- bis 29-Jährige als Zielgruppe</a>, gekürzter Berichtsband zur gleichnamigen Public-Value-Studie, durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag des ORF/Berichtslegung: Dr. Beate Großegger, Wien, 2011</li>



<li><strong>FACHBEITRAG 2011:&nbsp;</strong>Jugendliche Freizeitkulturen in der Risikogesellschaft, Expertise von Mag. Bernhard Heinzlmaier in:&nbsp;<a href="https://www.bundeskanzleramt.gv.at/dam/jcr:de2857a2-f35c-45d0-b687-b454211dbbff/6_jb_a_u_b.pdf">6. Bericht zur Lage der Jugend in Österreich</a>, Wien, 2011, 229-254</li>



<li><strong>FACHBEITRAG 2011:&nbsp;</strong>Beziehungskulturen und Beziehungstrends:&nbsp;Familie, FreundInnen, Szene: Beziehungskulturen im jugendlichen Alltag, Expertise von Dr. Beate Großegger in: &nbsp;<a href="https://www.bundeskanzleramt.gv.at/dam/jcr:de2857a2-f35c-45d0-b687-b454211dbbff/6_jb_a_u_b.pdf">6. Bericht zur Lage der Jugend in Österreich</a>, Wien, 2011, 199-228</li>



<li><strong>FACHBEITRAG 2006: </strong><a href="https://izi.br.de/deutsch/publikation/televizion/19_2006_2/grossegger.pdf">Please, Herr Bürgermeister, pimp our St. Johann! Was Programmverantwortliche von eigenproduzierten Beiträgen Jugendlicher lernen können</a>, Fachartikel von Dr. Beate Großegger, erschienen in TELEVIZION 19/2006/2, 18-23</li>



<li><strong>STUDIE 2005: </strong><a href="http://www.forschungsnetzwerk.at/downloadpub/jugend_und_beschaeftigung.pdf">Jugend und Beschäftigung − Wege in die Arbeitswelt: Eine Problem- und Bedarfsanalyse aus Sicht von Jugendlichen, jungen Erwachsenen und ExpertInnen</a>: Zusammenfassung – durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung im Auftrag des BMSG</li>



<li><strong>FACHBEITRAG 2004: </strong><a href="http://www.br-online.de/jugend/izi/deutsch/publikation/televizion/17_2004_2/grossegger.pdf">Jugendfernsehen zwischen Zeitgeist und Zielgruppe</a>, Fachartikel von Dr. Beate Großegger, erschienen in TELEVIZION 17/2004/2, 4-11</li>



<li><strong>STUDIE 2003: </strong><a href="https://www.bundeskanzleramt.gv.at/dam/jcr:3fa5c805-d270-4ab9-b927-d880390b3199/4_jb_teil_a.pdf">4. Bericht zur Lage der Jugend in Österreich/Teil A: Jugendradar</a>&nbsp;– durchgeführt vom Institut für Jugendkulturforschung und Spectra Marktforschung im Auftrag des BMSG</li>



<li><strong>E-Book:&nbsp;</strong><a href="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2023/11/Jugendkultur-Guide.pdf">Jugendkultur-Guide</a>&nbsp;von Beate Großegger und Bernhard Heinzlmaier als E-Book verfügbar (Erstauflage 2002; Printversion in der 3. Auflage vergriffen!)</li>
</ul>



<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-25e21774496fcddb814fdac606dd01d2">Foto: Pixabay</p><p>The post <a href="https://jugendkultur.at/2024/01/10/jugendforschung-zum-nachlesen/">Jugendforschung zum Nachlesen</a> first appeared on <a href="https://jugendkultur.at">Institut für Jugendkulturforschung</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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