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	<title>Generation Z - Institut für Jugendkulturforschung</title>
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	<description>Die Schnittstelle zu jungen Zielgruppen</description>
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	<title>Generation Z - Institut für Jugendkulturforschung</title>
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		<title>generationlab-Studie 2024: Wie wir leben wollen</title>
		<link>https://jugendkultur.at/2024/09/25/neue-generationlab-studie-wie-wir-leben-wollen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Markovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 06:41:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Babyboomer]]></category>
		<category><![CDATA[Beate Großegger]]></category>
		<category><![CDATA[Fußfasser]]></category>
		<category><![CDATA[Generation X]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Studie Wie wir leben wollen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Eigenstudie des Instituts für Jugendkulturforschung „Wie wir leben wollen: Lebensentwürfe und Lebensrealitäten im Generationenvergleich“ jetzt bestellen!</p>
<p>The post <a href="https://jugendkultur.at/2024/09/25/neue-generationlab-studie-wie-wir-leben-wollen/">generationlab-Studie 2024: Wie wir leben wollen</a> first appeared on <a href="https://jugendkultur.at">Institut für Jugendkulturforschung</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue Generationenstudie „Wie wir leben wollen&#8220; nimmt Lebensentwürfe und Lebensrealitäten im Generationen- und Lebensphasenvergleich in den Fokus und zeigt in der Bewertung von Lebensqualität interessante Berührungspunkte, aber auch markante Bruchlinien zwischen Jung und Alt. </strong></p>



<p>Studienautorin: <a href="https://jugendkultur.at/institut/team/dr-beate-grossegger/" target="_blank" rel="noopener" title="">Dr. Beate Großegger</a> ◊ Die Studie ist kostenpflichtig: <a href="https://jugendkultur.at/produkt/studie-2024-wie-wir-leben-wollen/">Bestellung</a></p>



<p><strong>PRESSEINFORMATION &amp; MEDIENBERICHTERSTATTUNG:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Presseaussendung vom 25.9.2024:</strong>&nbsp;<a href="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/09/Presseinformation_25.9.2024_Erste_Daten_Studie_Wie_wir_leben_wollen.pdf">Erste Daten der neuen Generationenstudie „Wie wir leben wollen“ zeigen geringe Zufrieden­heit mit aktueller Lebenssituation in jungen Bevölkerungsgruppen</a>&nbsp;</li>



<li><strong>Presseaussendung vom 8.10.2024:</strong>&nbsp;<a href="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/10/Presseinformation_8.10.2024_Neue_Studie_zeigt_markante_Bruchlinien_zwischen_Jung_und_Alt.pdf">Studie „Wie wir leben wollen“ soeben erschienen: Daten zeigen Bruchlinie zwischen jungen Fußfassern und Pensionisten, aber auch zwischen Männern und Frauen</a> </li>



<li><strong>Presseinfo – Grafik</strong>: <a href="https://jugendkultur.at/sendpress/eyJpZCI6IjgxOTMiLCJyZXBvcnQiOiIzNTcwIiwidmlldyI6InRyYWNrZXIiLCJ1cmwiOiJodHRwczpcL1wvanVnZW5ka3VsdHVyLmF0XC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI0XC8xMFwvR3JhZmlrLTEucG5nIn0/" target="_blank" rel="noopener" title="">Leben Sie derzeit alles in allem so, wie Sie gerne leben möchten?</a></li>



<li><strong>Presseinfo – Grafik: </strong><a href="https://jugendkultur.at/sendpress/eyJpZCI6IjgxOTMiLCJyZXBvcnQiOiIzNTcwIiwidmlldyI6InRyYWNrZXIiLCJ1cmwiOiJodHRwczpcL1wvanVnZW5ka3VsdHVyLmF0XC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI0XC8xMFwvR3JhZmlrLTIucG5nIn0/" target="_blank" rel="noopener" title="">Wie empfinden Sie Ihr derzeitiges Leben? – entspannt vs. stressig im Generationenvergleich</a></li>



<li><strong>Presseinfo – Grafik:</strong> <a href="https://jugendkultur.at/sendpress/eyJpZCI6IjgxOTMiLCJyZXBvcnQiOiIzNTcwIiwidmlldyI6InRyYWNrZXIiLCJ1cmwiOiJodHRwczpcL1wvanVnZW5ka3VsdHVyLmF0XC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI0XC8xMFwvR3JhZmlrLTMucG5nIn0/">Wie empfinden Sie Ihr derzeitiges Leben? – abwechslungsreich vs. eintönig im Generationenvergleich</a></li>



<li><a href="https://www.kleinezeitung.at/lebensart/sonntag/19113957/staendig-am-ball-bleiben">So tickt unsere Jugend: „Ständig am Ball bleiben“</a>: <strong>„Die krisenerprobte Generation legt mehr Wert auf Sicherheit, auch in beruflicher Hinsicht“</strong>, erklärt Jugendforscherin Beate Großegger im Gespräch mit Manuela Tschida-Swoboda, in: Kleine Zeitung vom 1.12.2024</li>



<li><a href="https://www.horizont.at/marketing/news/fussfasser-so-unterschiedlich-bewerten-junge-und-pensionisten-sowie-frauen-und-maenner-ihre-lebenssituation-95969">&#8218;Fußfasser&#8216;: So unterschiedlich bewerten Junge und Pensionisten sowie Frauen und Männer ihre Lebenssituation</a> , in: Horizont, 17.10.2024</li>
</ul>



<p><strong>MEHR ÜBER DIE STUDIE ERFAHREN:</strong></p>



<p>Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Sie leben möchten? Gelingt es Ihnen in Ihrer aktuellen Lebenssituation Ihre Vorstellungen von einem guten Leben umzusetzen? Und wie würden Sie Ihr derzeitiges Leben beschreiben: Ist Ihr Leben abwechslungsreich oder ist es langweilig? Ist es stressig oder leben Sie entspannt?&nbsp;Haben Sie das Glück, sorgenfrei zu leben, oder sind Sie voller Sorgen? Leben Sie gesellig oder fühlen Sie sich einsam? Würden Sie sagen, Ihr Leben ist alles in allem unkompliziert? Hat ein gesundheitsförderlicher Lebensstil in Ihrem Alltag Platz?</p>



<p>In unserer aktuellen Eigenstudie „Wie wir leben wollen“ untersuchen wir Lebensentwürfe und Lebensrealitäten im Generationen- und Lebensphasenvergleich und all diese Fragen finden dabei Berücksichtigung. Wir haben im Sommer 2024 800 repräsentativ ausgewählte Personen befragt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Untersucht wurde, welche idealen Lebensvorstellungen Jung und Alt entwickeln und welche Werte sie ins Zentrum ihrer persönlichen Lebensorientierung stellen.</li>



<li>Wir haben hierfür offen abgefragt, wie Menschen im Alter von 17 bis 79 Jahren gerne leben würden, die offene Frage dann im Anschluss vercodet, um sie statistisch auswerten und harte Daten für sämtliche Vergleichsgruppen bereitstellen zu können.</li>



<li>Ergänzend dazu haben wir eine tiefergehende qualitative Inhaltsanalyse der Statements durchgeführt, um darüber hinaus Grundmuster und Wertetypen zu analysieren.</li>



<li>Interessiert hat uns aber auch, wie Menschen ihr Leben abhängig von der Lebensphase, in der sie sich derzeit befinden, bewerten. Und wir wollten auch wissen, wie die verschiedenen Alterskohorten ihre aktuelle Lebenssituation entlang zentraler Lebensqualitätsfaktoren einschätzen und beschreiben.</li>
</ul>



<p><strong>STUDIEN-STECKBRIEF:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Themen:</strong>&nbsp;Wie Österreicher*innen leben wollen (offene Frage vercodet: statistische Auswertung plus qualitative Inhaltsanalyse für Auswertung nach „words of relevant mouth“) ¤ Bewertung der derzeitigen Lebenssituation ¤ Einschätzung des persönlichen Lebens nach Lebensqualitätsfaktoren</li>



<li><strong>Fragebogen:&nbsp;</strong>2 geschlossene Fragen, 1 offene Frage vercodet (exkl. Soziodemografie)</li>



<li><strong>Quotenstichprobe:</strong>&nbsp;n=800, rep. für österreichische Bevölkerung im Alter von 17 bis 79 Jahren (quotiert nach Alter, Geschlecht, Bildung, Migrationshintergrund, Wohnregion nach NUTS-3-Standard zur statistischen Gebietseinteilung)</li>



<li><strong>Studienbestellung: </strong><a href="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/08/Bestellformular_Studie_Wie_wir_leben_wollen_2024-1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>zum Bestellformular</strong></a></li>
</ul>



<p>Ob Sie mit Jugendlichen oder Senior*innen arbeiten, sich für das Lebensideal und die Lebensentwürfe der Erwerbsbevölkerung interessieren, in der Gesundheitsförderung tätig sind oder sich für Generationenpolitik stark machen – das Studienpaket „Wie wir leben wollen“ bietet Ihnen wichtiges Grundlagenwissen, um Ihre Dialoggruppe besser zu verstehen. Die von <a href="https://jugendkultur.at/institut/team/dr-beate-grossegger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dr. Beate Großegger</a>&nbsp;geleitete Studie ist im freien Verkauf erhältlich.</p>



<p><strong>STUDIENPAKET&nbsp;</strong>–&nbsp;<strong>Leistungen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>textierte&nbsp;<strong>Key Facts</strong>: <a href="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/09/Key-Facts-Blick-ins-Inhaltsverzeichnis.pdf" target="_blank" rel="noopener" title="">Blick ins Inhaltsverzeichnis</a></li>



<li>ausführlicher<strong>&nbsp;Chartsband</strong>&nbsp;mit übersichtlicher grafischer Aufbereitung der Ergebnisse für Befrage gesamt, Vergleich nach Geschlecht, Vergleich nach Bildung, Vergleich nach Wohnregion: ländlich vs. urban, Vergleich nach Generation, Vergleich nach Lebensphasen</li>



<li><strong>Tabellenband</strong>&nbsp;mit alle Detaildaten (Breaks: 17- bis 79-Jährige gesamt, Geschlecht: männlich/weiblich, Generationen: Generation Z, Generation Y, Generation X, Babyboomer, Wohnregion nach NUTS-3-Standard zur statistischen Gebietseinteilung: überwiegend städtisch, zwischen städtisch und ländlich, überwiegend ländlich, Lebensphase: Fußfasser (Jugendliche und junge Erwachsene bis 35 Jahre), Menschen im klassischen Erwerbsalter, Pensionist*innen)</li>



<li><strong>SUBSKRIPTIONSPREIS bei Bestellung bis 30.9.2024</strong>: Euro 1.050,00 exkl. USt. – zum&nbsp;<a href="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/08/Bestellformular_Studie_Wie_wir_leben_wollen_2024-1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bestellformular</a></li>



<li><strong>Regulärer Preis bei Bestellung ab 1.10.2024:&nbsp;</strong>Euro 1.390,00 exkl. USt. – zum&nbsp;<a href="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/08/Bestellformular_Studie_Wie_wir_leben_wollen_2024-1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bestellformular</a></li>
</ul>



<p>Ihre Bestellung senden Sie bitte an&nbsp;<a href="mailto:studien@jugendkultur.at">studien@jugendkultur.at</a>. Medienanfragen richten Sie bitte an&nbsp;<a href="mailto:studienleitung@jugendkultur.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">studienleitung@jugendkultur.at</a>&nbsp;oder direkt an Studienautorin&nbsp;<a href="https://jugendkultur.at/institut/team/dr-beate-grossegger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dr. Beate Großegger</a>.</p>



<p>__________________________________________</p>



<p><strong>Die Studie „Wie wir leben wollen: Lebensentwürfe und Lebensrealitäten im Generationen- und Lebensphasenvergleich“ ist Teil unseres aktuellen Forschungsschwerpunktes zum Thema „Lebensqualität“. Aktuelle Eigenforschungsprojekte im Rahmen dieses Forschungsschwerpunktes:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fokusgruppenexploration<strong>&nbsp;</strong>„Ein gutes Leben aus lebensweltlicher Sicht Jugendlicher“&nbsp;(2024) – lesen Sie mehr:&nbsp;<a href="https://jugendkultur.at/2024/09/01/wider-das-steigerungsspiel-mit-jugendlichen-ueber-das-einfache-leben-nachdenken/">Wider das Steigerungsspiel: Mit Jugendlichen über das einfache Leben nachdenken</a></li>



<li>„Wie wir leben wollen“: Lebensentwürfe und Lebensrealitäten im Generationen- und Lebensphasenvergleich&nbsp;– Repräsentativ-Umfrage unter 800 Personen im Alter von 17 bis 79 Jahren (2024)</li>



<li>generationlab-Special „Best Agers“:&nbsp;Mobilität, Konsum, Medien, Freizeit. 50- bis 75-Jährige &amp; werberelevante Zielgruppe bis 49 Jahre im Vergleich: Sekundärdatenanalyse (2024) – lesen Sie mehr:&nbsp;<a href="https://jugendkultur.at/2024/09/23/neu-in-unserem-generationlab-best-ager-special/">Neu in unserem generationlab: Best Ager-Special</a></li>
</ul>



<p><strong>Vorträge, Beratung und qualitative Vertiefung zum Thema „Lebensqualität“ auf Anfrage.</strong> Gerne beraten wir Sie bezüglich einer kosteneffizienten Verwendung Ihrer für Auftragsforschung verfügbaren Mittel. Wir freuen uns über Ihre Anfrage an:&nbsp;<a href="mailto:studienleitung@jugendkultur.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">studienleitung@jugendkultur.at</a></p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-25e21774496fcddb814fdac606dd01d2">Foto: Pixabay</p>



<p></p><p>The post <a href="https://jugendkultur.at/2024/09/25/neue-generationlab-studie-wie-wir-leben-wollen/">generationlab-Studie 2024: Wie wir leben wollen</a> first appeared on <a href="https://jugendkultur.at">Institut für Jugendkulturforschung</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Jetzt vorbestellen: Studie &#8222;Wie wir leben wollen&#8220;</title>
		<link>https://jugendkultur.at/2024/07/23/wie-wir-leben-wollen-studie-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Institut für Jugendkulturforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 09:16:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Babyboomer]]></category>
		<category><![CDATA[Fußfasser]]></category>
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		<category><![CDATA[Generation Y]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Eigenstudie des Instituts für Jugendkulturforschung „Wie wir leben wollen: Lebensentwürfe und Lebensrealitäten im Generationenvergleich“ erscheint am 1. Oktober.</p>
<p>The post <a href="https://jugendkultur.at/2024/07/23/wie-wir-leben-wollen-studie-2024/">Jetzt vorbestellen: Studie „Wie wir leben wollen“</a> first appeared on <a href="https://jugendkultur.at">Institut für Jugendkulturforschung</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue Eigenstudie des Instituts für Jugendkulturforschung „Wie wir leben wollen: Lebensentwürfe und Lebensrealitäten im Generationen- und Lebensphasenvergleich“ erscheint am 1. Oktober 2024.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>FRÜHBUCHERBONUS: </strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/08/Bestellformular_Studie_Wie_wir_leben_wollen_2024-1.pdf" target="_blank" rel="noopener" title=""><strong>Studienpaket zum ermäßigten Preis vorbestellen</strong></a></li>
</ul>



<p>Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Sie leben möchten? Gelingt es Ihnen in Ihrer aktuellen Lebenssituation Ihre Vorstellungen von einem guten Leben umzusetzen? Und wie würden Sie Ihr derzeitiges Leben beschreiben: Ist Ihr Leben abwechslungsreich oder ist es langweilig? Ist es stressig oder leben Sie entspannt?&nbsp;Haben Sie das Glück, sorgenfrei zu leben, oder sind Sie voller Sorgen? Leben Sie gesellig oder fühlen Sie sich einsam? Würden Sie sagen, Ihr Leben ist alles in allem unkompliziert? Hat ein gesundheitsförderlicher Lebensstil in Ihrem Alltag Platz?</p>



<p>In unserer aktuellen Eigenstudie „Wie wir leben wollen“ untersuchen wir Lebensentwürfe und Lebensrealitäten im Generationen- und Lebensphasenvergleich und all diese Fragen finden dabei Berücksichtigung.</p>



<p>Die Studie wird von <a href="https://jugendkultur.at/institut/team/dr-beate-grossegger/" target="_blank" rel="noopener" title="">Dr. Beate Großegger</a> geleitet und ist ab 1.10.2024 erhältlich. Ob Sie mit Jugendlichen oder Senior*innen arbeiten, sich für das Lebensideal und die Lebensentwürfe der Erwerbsbevölkerung interessieren, in der Gesundheitsförderung tätig sind oder sich für Generationenpolitik stark machen – das Studienpaket „Wie wir leben wollen“ bietet Ihnen wichtiges Grundlagenwissen, um Ihre Dialoggruppe besser zu verstehen.</p>



<p><strong>STUDIENPAKET </strong>– <strong>Leistungen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>textierte <strong>Key Facts</strong></li>



<li>ausführlicher<strong> Chartsband</strong> mit übersichtlicher grafischer Aufbereitung der Ergebnisse für Befrage gesamt, Vergleich nach Geschlecht, Vergleich nach Bildung, Vergleich nach Wohnregion: ländlich vs. urban, Vergleich nach Generation, Vergleich nach Lebensphasen</li>



<li><strong>Tabellenband</strong> mit alle Detaildaten (Breaks: 17- bis 79-Jährige gesamt, Geschlecht: männlich/weiblich, Generationen: Generation Z, Generation Y, Generation X, Babyboomer, Wohnregion nach NUTS-3-Standard zur statistischen Gebietseinteilung: überwiegend städtisch, zwischen städtisch und ländlich, überwiegend ländlich, Lebensphase: Fußfasser (Jugendliche und junge Erwachsene bis 35 Jahre), Menschen im klassischen Erwerbsalter, Pensionist*innen)</li>



<li><strong>SUBSKRIPTIONSPREIS bei Bestellung bis 30.9.2024</strong>: Euro 1.050,00 exkl. USt. – zum <a href="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/08/Bestellformular_Studie_Wie_wir_leben_wollen_2024-1.pdf" target="_blank" rel="noopener" title="">Bestellformular</a></li>



<li><strong>Regulärer Preis bei Bestellung ab 1.10.2024: </strong>Euro 1.390,00 exkl. USt. – zum <a href="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/08/Bestellformular_Studie_Wie_wir_leben_wollen_2024-1.pdf" target="_blank" rel="noopener" title="">Bestellformular</a></li>
</ul>



<p>Ihre Bestellung senden Sie bitte an <a href="mailto:studien@jugendkultur.at">studien@jugendkultur.at</a>. Medienanfragen richten Sie bitte an <a href="mailto:studienleitung@jugendkultur.at" target="_blank" rel="noopener" title="">studienleitung@jugendkultur.at</a> oder direkt an Studienautorin <a href="https://jugendkultur.at/institut/team/dr-beate-grossegger/" target="_blank" rel="noopener" title="">Dr. Beate Großegger</a>.</p>



<p><strong>STUDIEN-STECKBRIEF:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Themen:</strong>&nbsp;Wie Österreicher*innen leben wollen (offene Frage vercodet: statistische Auswertung plus qualitative Inhaltsanalyse für Auswertung nach „words of relevant mouth“) ¤ Bewertung der derzeitigen Lebenssituation ¤ Einschätzung des persönlichen Lebens nach Lebensqualitätsfaktoren</li>



<li><strong>Fragebogen:&nbsp;</strong>2 geschlossene Fragen, 1 offene Frage vercodet (exkl. Soziodemografie)</li>



<li><strong>Quotenstichprobe:</strong>&nbsp;n=800, rep. für österreichische Bevölkerung im Alter von 17 bis 79 Jahren (quotiert nach Alter, Geschlecht, Bildung, Migrationshintergrund, Wohnregion nach NUTS-3-Standard zur statistischen Gebietseinteilung)</li>
</ul>



<p>__________________________________________</p>



<p><strong>Die Studie „Wie wir leben wollen: Lebensentwürfe und Lebensrealitäten im Generationen- und Lebensphasenvergleich“ ist Teil unseres aktuellen Forschungsschwerpunktes zum Thema „Lebensqualität&#8220;. Aktuelle Eigenforschung im Rahmen dieses Forschungsschwerpunktes:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fokusgruppenexploration<strong> „Ein gutes Leben aus lebensweltlicher Sicht Jugendlicher&#8220;</strong> (2024)  – lesen Sie mehr: <a href="https://jugendkultur.at/2024/09/01/wider-das-steigerungsspiel-mit-jugendlichen-ueber-das-einfache-leben-nachdenken/">Wider das Steigerungsspiel: Mit Jugendlichen über das einfache Leben nachdenken</a></li>



<li><strong>„Wie wir leben wollen“: Lebensentwürfe und Lebensrealitäten im Generationen- und Lebensphasenvergleich </strong>– Repräsentativ-Umfrage unter 800 Personen im Alter von 17 bis 79 Jahren (2024)</li>



<li><strong>generationlab-Special „Best Agers&#8220;</strong>: <strong>Mobilität, Konsum, Medien, Freizeit</strong>. 50- bis 75-Jährige &amp; werberelevante Zielgruppe bis 49 Jahre im Vergleich: Sekundärdatenanalyse (2024)  – lesen Sie mehr: <a href="https://jugendkultur.at/2024/09/23/neu-in-unserem-generationlab-best-ager-special/">Neu in unserem generationlab: Best Ager-Special</a></li>
</ul>



<p><strong>Vorträge, Beratung und qualitative Vertiefung zum Thema „Lebensqualität&#8220; auf Anfrage: </strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gerne beraten wir Sie bezüglich einer kosteneffizienten Verwendung Ihrer für Auftragsforschung verfügbaren Mittel. </li>



<li>Wir freuen uns über Ihre Anfrage an: <a href="mailto:studienleitung@jugendkultur.at" target="_blank" rel="noopener" title="">studienleitung@jugendkultur.at</a></li>
</ul>



<p></p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-25e21774496fcddb814fdac606dd01d2">Foto: Pixabay</p><p>The post <a href="https://jugendkultur.at/2024/07/23/wie-wir-leben-wollen-studie-2024/">Jetzt vorbestellen: Studie „Wie wir leben wollen“</a> first appeared on <a href="https://jugendkultur.at">Institut für Jugendkulturforschung</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Die Generation ChatGPT ist verunsichert</title>
		<link>https://jugendkultur.at/2024/05/20/die_jugendforscherin-beate-grosseggers-blog-20-5-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Großegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2024 08:59:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Beate Großeggers Blog]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[Copilot Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Generation ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrlingsstudie 2024]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jugendkultur.at/?p=2779</guid>

					<description><![CDATA[<p>die_jugendforscherin: Beate Großeggers Blog</p>
<p>Wenn es um digitale Technologien geht, haben Jugendliche die Nase vorn. Und das wissen sie auch. Zumindest war das bislang so. Doch die dynamischen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) erschüttern das Selbstbewusstsein der jungen „Digital Natives“ derzeit enorm. Dr. Beate Großegger zeigt, warum das so ist.</p>
<p>The post <a href="https://jugendkultur.at/2024/05/20/die_jugendforscherin-beate-grosseggers-blog-20-5-2024/">Die Generation ChatGPT ist verunsichert</a> first appeared on <a href="https://jugendkultur.at">Institut für Jugendkulturforschung</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 class="wp-block-heading"><a href="https://jugendkultur.at/author/bgrossegger/" target="_blank" rel="noopener" title="Beate Großeggers Blog"><strong>die_jugendforscherin: Beate Großeggers Blog</strong></a></h4>



<p>Wenn es um digitale Technologien geht, haben Jugendliche die Nase vorn. Und das wissen sie auch. Als <em>Digital Natives</em> geben sie der digitalen Zukunft, auf die wir alle zusteuern, Form und Richtung, indem sie mit neuen Tools spielerisch umgehen und mit ihren experimentellen Medienpraxen vielfach bereits heute vorwegnehmen, was spätestens morgen <em>state of the art</em> ist.</p>



<p>Im Zeitalter der digitalen Mediatisierung hat die digital sozialisierte Jugend die Position von <em>Change Agents</em> besetzt. Zumindest war das bislang so. Doch die dynamischen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) erschüttern das Selbstbewusstsein der jungen <em>Digital Natives</em> gerade enorm. Das zeigt sich allerdings nur, wenn man wirklich genauer hinsieht.</p>



<p><strong>ChatGPT – das neue coole Ding</strong></p>



<p>Jugendliche sind derzeit voll im Sog der sich rasant weiterentwickelnden KI-basierten Tools, insbesondere der Chatbots, wie beispielsweise ChatGPT. Die Generation Z hat ChatGPT bereits fest in ihren Alltag integriert. Sichtet man Forschungsdaten, wird deutlich, wie schnell der jugendliche Nutzer- und Nutzerinnenkreis in nur einem Jahr anstieg.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die ARD-/ZDF-Onlinestudie 2023, deren Daten im März und April 2023 erhoben wurden, zeigt, dass zum Erhebungszeitpunkt 33% der 14- bis 29-Jährigen bereits Erfahrung mit neuartigen Chatbots wie ChatGPT gemacht hatten (bei den 50- bis 69-Jährigen waren es im Vergleich dazu nur 8%).</li>



<li>Die vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (MPFS) durchgeführte JIM-Studie 2023, die zwischen Ende Mai und Anfang Juli 2023 12- bis 19-jährige Jugendliche in Deutschland zu ihrer Mediennutzung befragte, gibt für die untersuchte Altersgruppe 38%, die bereits Erfahrung mit ChatGPT gemacht haben, an (bei den Jungs ist der Anteil mit 44% etwas höher, bei den Mädchen liegt er bei 31%).</li>



<li>Ein gutes halbes Jahr später, im Dezember 2023, wurden die Daten des von saferinternet.at beauftragten österreichischen Jugend-Internet-Monitor erhoben. Diese Studie untersucht die Internet-Nutzung in der Altersgruppe der 11- bis 17-Jährigen und weist Ende des Jahres 2023 für diese Altersgruppe bereits 71% Chat-GPT-Nutzer und -Nutzerinnen aus.</li>



<li>Wenig später, im Jänner 2024, ging dann die von der deutschen Vodafone-Stiftung finanzierte Studie „Pioniere des Wandels. Wie Schüler:innen KI im Unterricht nutzen möchten“ ins Feld. Untersuchungsgruppe sind hier die 14- bis 20-Jährigen. Auch dieser Studie zufolge ist KI im Alltag der Jugendlichen mittlerweile voll angekommen. 74% der Befragten geben an, KI schon mal genutzt zu haben, lediglich rund ein Viertel (26%) hat KI-Systeme bislang weder im Unterricht noch privat ausprobiert. ChatGPT wird erwartungsgemäß am häufigsten genutzt.</li>
</ul>



<p>Wie die Studie der Vodafone-Stiftung zeigt, wünschen sich Schüler und Schülerinnen beim Schreiben von Texten wie auch beim Lösen mathematischer Aufgaben Unterstützung von der KI. Viele würden die Aufgabenstellung vermutlich am liebsten gleich direkt an die KI auslagern.</p>



<p><strong>Lernen mit ChatGPT</strong></p>



<p>ChatGPT ist, wie wir in unserer Forschung sehen, bei Jugendlichen ein beliebtes Recherchetool und hat ganz ohne Zweifel das Potenzial, das klassische „Googeln“ abzulösen. Suchen von Informationen für Aufgabenstellungen im schulischen oder universitären Zusammenhang sowie Recherchieren von Begriffsdefinitionen und Erläuterungen sind populäre Anwendungsformen. ChatGPT wird von Jugendlichen aber auch zum Erstellen von Zusammenfassungen genutzt: vor allem dann, wenn es darum geht, einen besseren Überblick über ein neues Thema zu gewinnen. Und junge Menschen verwenden KI oft und gerne auch dort, wo sie selbst keine zündenden Ideen haben. Das heißt, ChatGPT ist hier in der Rolle, Tipps und Anregungen zu bieten.</p>



<p>Die Tatsache, dass junge Menschen der Versuchung, sich die Ausbildung etwas leichter zu machen (Schule, Uni), kaum widerstehen können und KI-Tools einsetzen, um sich Zeit und Energie, vor allem aber auch „Hirnschmalz“ zu sparen, also um sich weniger <em>selbst</em> erarbeiten zu müssen, führt dazu, dass man heute an höherbildenden Schulen und Unis über zeitgemäße Alternativen zur klassischen schriftlichen Arbeit nachdenkt.</p>



<p>Dem nicht genug: Pädagogen und Pädagoginnen, aber auch zukünftige Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen machen sich darüber Gedanken, was es letztendlich bedeutet, wenn eine ganze Generation ihre To-Dos an ChatGPT delegiert und dabei vielleicht das „Lernen lernen“ aufgibt, zumindest aber die Freude am Lernen bzw. am sich selbst (hart) erarbeiten verlernt.</p>



<p>Ich für meinen Teil sehe eine Gefahr darin, dass in einer Ära, in der ChatGPT und Co. Lehr-Lern-Zusammenhänge zu dominieren beginnen, konzeptuelles Denken nicht ausreichend Raum für Erprobung und Entfaltung haben könnte, aber auch, dass die Generation ChatGPT das Vertrauen in ihr eigenes kreatives Denken verlieren könnte, zumal diejenigen, die gelernt haben, sich auf ChatGPT zu verlassen, wenig Routine entwickeln, um kreative Problemlösungen selbst auf Schiene zu bringen.</p>



<p>Bemerkenswerterweise verbinden auch Jugendliche mit KI-Tools nicht nur Chancen. Sie sehen die für Lehrpläne Zuständigen gefordert. 50% wünschen sich laut Studie der Vodafone-Stiftung, dass der Umgang mit KI fester Bestandteil des Unterrichts wird. 46% der Befragten sind zudem daran interessiert, mehr über die mit KI verbundenen Gefahren sowie den richtigen Umgang mit KI zu lernen.</p>



<p><strong>Dass KI unser Leben verändern wird, scheint schon mal klar</strong></p>



<p>Junge <em>Digital Natives</em> beobachten die dynamischen Entwicklungen im Bereich der KI auf jeden Fall sehr aufmerksam. Sie fragen sich, was die Technologie mit uns macht. Und sie sind verunsichert, wie wir in Zukunft leben werden. Erstmals haben sie das Gefühl, das, was in der digitalen Gesellschaft abgeht, nicht richtig zu durchschauen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/Mit_KI_erstellt_Copilot_Designer_01052024.jpg" alt="" class="wp-image-2811" srcset="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/Mit_KI_erstellt_Copilot_Designer_01052024.jpg 1024w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/Mit_KI_erstellt_Copilot_Designer_01052024-300x300.jpg 300w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/Mit_KI_erstellt_Copilot_Designer_01052024-150x150.jpg 150w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/Mit_KI_erstellt_Copilot_Designer_01052024-768x768.jpg 768w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/Mit_KI_erstellt_Copilot_Designer_01052024-12x12.jpg 12w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/Mit_KI_erstellt_Copilot_Designer_01052024-430x430.jpg 430w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/Mit_KI_erstellt_Copilot_Designer_01052024-860x860.jpg 860w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/Mit_KI_erstellt_Copilot_Designer_01052024-100x100.jpg 100w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/Mit_KI_erstellt_Copilot_Designer_01052024-600x600.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-luminous-vivid-orange-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-ab785446c287cfe071683b9b7a723116">Bildnachweis: Mit KI erstellt – Copilot Designer 1.5.2024, 9:53</p>



<p>Während IT-Experten vor „Schurken-KI“ warnen und von pro-aktiver Politik Maßnahmen zur Risikoregulierung fordern, reagieren Mädchen und junge Frauen vor allem in Bezug auf <em>Deepfakes</em>, die Bilder generierende KI ermöglicht, besorgt.</p>



<p>Das jugendliche Interesse, mit Technologie zu spielen und in der Freizeit spaßmäßig auszutesten, ist dennoch ungebrochen groß. Groß ist oft aber auch der Ärger darüber, dass die KI nicht immer das macht, was man möchte, und damit verbunden die Erkenntnis: „Auch als <em>Digital Native</em> steigt man bei KI nicht mehr durch.“ Für selbstbewusste <em>Digital Natives</em> ist dies, wie sie meist freimütig zugeben, ein echtes Aha-Moment.&nbsp;</p>



<p>Verunsichert sind junge Menschen vor allem in der Frage, was KI für ihre zukünftigen Berufschancen bedeutet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bei den Lehrlingen glauben, wie unsere <a href="https://jugendkultur.at/2024/04/08/generation-safety-first-lehrlingsstudie-2024/" target="_blank" rel="noopener" title="">Lehrlingsstudie 2024</a> zeigt, aktuell so etwa lediglich 12%, dass KI <em>keine</em> Auswirkungen auf ihre persönlichen beruflichen Zukunftschancen haben wird.</li>



<li>Rund zwei Drittel der jungen Menschen, die derzeit in einer dualen Ausbildung sind, befürchten hingegen negative Auswirkungen für die persönlichen Berufschancen in dem von ihnen gewählten Beruf.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="960" height="720" src="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/KI__berufliche_Zukunftschancen_von_Lehrlingen.png" alt="" class="wp-image-2815" srcset="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/KI__berufliche_Zukunftschancen_von_Lehrlingen.png 960w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/KI__berufliche_Zukunftschancen_von_Lehrlingen-300x225.png 300w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/KI__berufliche_Zukunftschancen_von_Lehrlingen-768x576.png 768w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/KI__berufliche_Zukunftschancen_von_Lehrlingen-16x12.png 16w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/KI__berufliche_Zukunftschancen_von_Lehrlingen-430x323.png 430w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/KI__berufliche_Zukunftschancen_von_Lehrlingen-860x645.png 860w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/05/KI__berufliche_Zukunftschancen_von_Lehrlingen-600x450.png 600w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></figure>



<p>Auch bei Studierenden beobachten wir Verunsicherung – vor allem bei jenen, die eine Zukunft in Kommunikations-, Wissens- oder Kreativ-Berufen anstreben. Dass KI gerade hier die arbeitsmarktrelevanten Skills neu definieren wird, davon gehen junge Menschen aus. Die Frage ist nur, was das für sie konkret bedeutet. Und auch: Ob ihr Studium sie dafür ausreichend rüstet.</p>



<p>Selbst wenn Lehrpläne gleich heute aktualisiert würden und beispielsweise ab sofort ein Basismodul <em>Prompt-Engineering</em> in jedem Studienfach Standard wäre, ist angesichts der dynamischen Entwicklungen im Bereich der KI-Tools nicht sicher, ob die heute Studierenden ihre im Rahmen dieser Lehrveranstaltungen erworbenen Kompetenzen dann, wenn sie mit dem Studium fertig sind, wirklich noch brauchen werden.</p>



<p><strong>Um es auf den Punkt zu bringen</strong></p>



<p>KI fasziniert die Jugend, aber sie verstört die jungen <em>Digital Natives</em> irgendwie auch. Erstmals, und das ist neu, fühlen sich <em>Digital Natives</em> von dynamischen Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung überrollt.</p>



<p>Jugendliche wissen, dass die Künstliche Intelligenz unser Leben nachhaltig verändern wird. Die Auswirkungen, die KI auf die Zukunftschancen der nachrückenden Generation haben wird, aber auch Herausforderungen, die KI für unsere Gesellschaft mit sich bringt, sind derzeit noch nicht wirklich einschätzbar. Am Jobmarkt, auf dem sich die Generation Z bewegen und bewähren muss, sind KI-Kompetenzen aber schon heute enorm nachgefragt. Und vor allem in Wissens- und Kreativberufen wird vielfach bereits vorausgesetzt, dass sich Berufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen mit KI-Tools auskennen und sie effizient, sprich: im Sinne der Zeit- und Kostenersparnis nutzen.</p>



<p></p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-451528a066c435b17407e96ca66e8229">Bild 1: Pixabay<br>Bild 2: KI-generiert mit Copilot Designer</p><p>The post <a href="https://jugendkultur.at/2024/05/20/die_jugendforscherin-beate-grosseggers-blog-20-5-2024/">Die Generation ChatGPT ist verunsichert</a> first appeared on <a href="https://jugendkultur.at">Institut für Jugendkulturforschung</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Arbeit neu denken</title>
		<link>https://jugendkultur.at/2024/04/09/arbeit-neu-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Institut für Jugendkulturforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 09:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensforum Hirschwang 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende März fand in Hirschwang das 1. Wissensforum „Arbeit neu denken“ statt. Eineinhalb Tage diskutierten VertreterInnen der Sozialpartner, WissenschaftlerInnen aus unterschiedlichsten Fachdisziplinen, aber auch junge Menschen über Erwerbsarbeit und die Frage, wie wir uns gemeinsam mit der nachrückenden Erwerbsgeneration für die Zukunft der Arbeitswelt gut rüsten können. Das Institut für Jugendkulturforschung war mit Dr. Beate Großegger vertreten.</p>
<p>The post <a href="https://jugendkultur.at/2024/04/09/arbeit-neu-denken/">Arbeit neu denken</a> first appeared on <a href="https://jugendkultur.at">Institut für Jugendkulturforschung</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende März fand im niederösterreichischen Hirschwang auf Initiative der AK NÖ das 1. Wissensforum „Arbeit neu denken“ statt. Alle am Thema „Zukunft der Arbeitswelt&#8220; Interessierten finden hier Begleitunterlagen zur Veranstaltung. </strong></p>



<p>Eineinhalb Tage diskutierten VertreterInnen der Sozialpartner, WissenschaftlerInnen aus unterschiedlichsten Fachdisziplinen, aber auch junge Menschen im Rahmen des Wissensforums Hirschwang 2024 über die Erwerbsarbeit und die Frage, wie wir uns gemeinsam mit der nachrückenden Erwerbsgeneration für die Zukunft der Arbeitswelt gut rüsten können. Das Institut für Jugendkulturforschung war mit Dr. Beate Großegger vertreten.</p>



<p><strong>Beate Großegger widmete sich in ihrem Vortrag den Erwartungen der Generation Z an die berufliche Zukunft. Die Präsentation ist auf der Website des Wissensforums Hirschwang als Download verfügbar:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://noe.arbeiterkammer.at/interessenvertretung/Praesentation_Beate_Grossegger_Wissensforum_Hirschwang_2024_.pdf">Wie tickt die nachrückende Erwerbsgeneration? Vorstellungen der Generation Z zu</a><a href="https://noe.arbeiterkammer.at/interessenvertretung/Praesentation_Beate_Grossegger_Wissensforum_Hirschwang_2024_.pdf" target="_blank" rel="noopener" title="">r</a><a href="https://noe.arbeiterkammer.at/interessenvertretung/Praesentation_Beate_Grossegger_Wissensforum_Hirschwang_2024_.pdf"> Arbeits- und Lebenswelt?</a> – Vortrag von Dr. Beate Großegger auf Basis aktueller Forschung des Instituts für Jugendkulturforschung zur jungen Erwerbsgeneration</li>



<li>Ein Statement von Beate Großegger zur grundsätzlichen Frage <a href="https://flipbook.ak.at/view/347308287/22/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>„Warum müssen wir Arbeit neu denken?“</strong></a>&nbsp;ist ergänzend dazu in treffpunkt. Magazin der AK NÖ 1/2024, S. 22 erschienen</li>
</ul>



<p><strong>Auch die Vorträge der anderen FachreferentInnen sowie die aktuelle Publikation „Paradigmenwechsel. Ein Blick in die Zukunft“ von AK NÖ-Präsident Markus Wieser und Prof. Helmut Detter stehen zum Nachlesen bereit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://noe.arbeiterkammer.at/interessenvertretung/Praesentationen-Unterlagen.html" target="_blank" rel="noopener" title="">Präsentationen und Begleitunterlagen zum 1. Wissensforum Hirschwang</a></li>
</ul>



<p><strong>Darüber hinaus widmet sich das Podcast MonTALK in einem Special dem Wissensforum Hirschwang 2024 und bringt interessante Interviews mit ExpertInnen. </strong>Sie finden die Gespräche zum Thema „Arbeit neu denken“ zum Nachhören unter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://noe.arbeiterkammer.at/interessenvertretung/Montalk-zum-Wissensforum.html" target="_blank" rel="noopener" title="">MonTALK zum Wissensforum: <strong>Von der Integration künstlicher Intelligenz bis zur Verteilungsgerechtigkeit der Wertschöpfung</strong></a>. Im Talk mit Alexander Goebel hören Sie u.a., wie Unternehmen neue Technologien integrieren, welche Rolle die Bildung in Zukunft haben wird und welche Vorstellungen die Generation Z von Arbeit und Leben hat.&nbsp;</li>
</ul>



<p></p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-25e21774496fcddb814fdac606dd01d2">Foto: Pixabay</p><p>The post <a href="https://jugendkultur.at/2024/04/09/arbeit-neu-denken/">Arbeit neu denken</a> first appeared on <a href="https://jugendkultur.at">Institut für Jugendkulturforschung</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Jugend-Personalmarketing-Seminar – 12.6.2024</title>
		<link>https://jugendkultur.at/2024/03/25/jugend-personalmarketing-seminar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Institut für Jugendkulturforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 13:21:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teilnahmegebühr: Euro 890,- pro Seminarplatz, Team-Rabatt für jede weitere Person. Im Preis inkludiert: neueste Daten, Zusammentreffen mit Ihrer Zielgruppe, Möglichkeit der Abtestung Ihrer Ideen, Seminarunterlagen, Willkommensfrühstück, Mittagessen und Kaffeepause </p>
<p>Weitere Infos und Buchung telefonisch unter: +43 1 532 67 95-0 oder per E-Mail: enozsicska@jugendkultur.at</p>
<p>The post <a href="https://jugendkultur.at/2024/03/25/jugend-personalmarketing-seminar/">Jugend-Personalmarketing-Seminar – 12.6.2024</a> first appeared on <a href="https://jugendkultur.at">Institut für Jugendkulturforschung</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 class="wp-block-heading has-luminous-vivid-orange-color has-text-color has-link-color wp-elements-522ab917a65e04a690de70e5809a9f99"><strong>NEU in unserem Fortbildungsprogramm:</strong></h4>



<h4 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-92f7325ab694d78ee95380b54b9e6287"><strong>Ganztages-Seminar mit Schwerpunkt Lehrlingskommunikation, Lehrlingsmotivation und vielen top-aktuellen Exklusiv-Daten</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wann &amp; Wo? – 12. Juni 2024, Institut für Jugendkulturforschung/Department Wien </strong></li>



<li><strong>Teilnahmegebühr: Euro 890,- pro Seminarplatz, Team-Rabatt für jede weitere Person</strong></li>



<li><strong>Im Preis inkludiert: neueste Daten, moderiertes Zusammentreffen mit Ihrer Zielgruppe, Möglichkeit der Abtestung Ihrer Ideen, Seminarunterlagen, Willkommensfrühstück, Mittagessen und Kaffeepause</strong></li>



<li><strong>Weitere Infos und Buchung telefonisch unter: <a href="https://jugendkultur.at/sendpress/eyJpZCI6MCwicmVwb3J0IjoyNDMzLCJ2aWV3IjoidHJhY2tlciIsInVybCI6InRlbDpcL1wvKzQzMTUzMjY3OTUifQ/">+43 1 532 67 95-0</a></strong> <strong>oder per E-Mail an: <a href="https://jugendkultur.at/sendpress/eyJpZCI6MCwicmVwb3J0IjoyNDMzLCJ2aWV3IjoidHJhY2tlciIsInVybCI6Im1haWx0bzplbm96c2ljc2thQGp1Z2VuZGt1bHR1ci5hdCJ9/">enozsicska@jugendkultur.at</a></strong></li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ab 8.4.2024 verfügbar:</strong> <strong><a href="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/04/Ab-sofort-verfuegbar_-Erste-Oesterreichische-Lehrlingsstudie-2024-Welle-4.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Studienpaket „Lehrlingsstudie 2024&#8243;</a></strong></h4>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="818" height="1024" data-id="2432" src="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/03/Bild55-818x1024.png" alt="" class="wp-image-2432" srcset="https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/03/Bild55-818x1024.png 818w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/03/Bild55-240x300.png 240w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/03/Bild55-768x961.png 768w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/03/Bild55-1227x1536.png 1227w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/03/Bild55-1636x2048.png 1636w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/03/Bild55-10x12.png 10w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/03/Bild55-430x538.png 430w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/03/Bild55-860x1076.png 860w, https://jugendkultur.at/wp-content/uploads/2024/03/Bild55-600x751.png 600w" sizes="(max-width: 818px) 100vw, 818px" /></figure>
</figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Lesen Sie hier alle wichtigen Infos über unser neues Jugend-Personalmarketing-Seminar 2024 mit vielen top-aktuellen Themen und brandneuen Exklusiv-Daten aus unserer Forschung</strong></h4>



<p><strong>Body-Culture: </strong>Dass Ihre Lehrlinge sich demnächst tätowieren lassen werden oder es schon getan haben, ist mehr als wahrscheinlich. Denn nach unserer brandaktuellen Studie, bei der wir mit 800 Lehrlingen in Österreich gesprochen haben, haben 30% bereits ein Tattoo und weitere 45% stehen kurz davor, sich eines machen zu lassen.</p>



<p><strong>Body-Styling: </strong>Sport steht mehr denn je im Mittelpunkt des Freizeitlebens der Jugend. Gutes Aussehen ist das Wichtigste im Leben. Unter den Lehrlingen treiben über 50% mehrmals die Woche Sport, die jungen Männer deutlich häufiger und intensiver als die jungen Frauen. Achtung! Das neue Körperwesen ist der Mann. Er ist weitaus eitler als die Frau. Besonders körperverliebt sind die jungen Männer aus der Tourismusbranche. Die weiblichen Jugendlichen achten aber mehr auf ihre Gesundheit und leben vernünftiger.</p>



<p><strong>Der ideale Arbeitgeber: </strong>In ihren Träumen wünschen sich die Jugendlichen einen spannenden und international erfolgreichen Arbeitgeber, der cool und etwas besonderes ist. In der Praxis entscheidet man sich dann aber doch für den österreichischen Betrieb, der sichere Jobs anbietet, den Kollektivvertrag überzahlt und einem nicht zu viel Leistung abverlangt.</p>



<p><strong>Sicherheitsdenken, Risikoaversion und Globalisierungsängste: </strong>„Safety first“, das heißt aber auch, dass man den Kammer- und Gewerkschaftsstaat schätzt. Er soll dafür sorgen, dass der Markt nicht zu frei und der Einfluss der Globalisierung abgeschwächt wird.</p>



<p><strong>Künstliche Intelligenz und Digitalisierung: </strong>Der künstlichen Intelligenz (KI) stehen die Lehrlinge skeptisch gegenüber. Ein Drittel von ihnen glaubt, dass sie durch die KI wegrationalisiert werden, ein weiteres Drittel, dass sie aufgrund der KI bald nur noch für einfache Hilfsdienste herangezogen werden.</p>



<p><strong>„Deep Dive“ in die Jugendkultur: </strong>Das Seminar nimmt sie auf einen „Deep Dive“ in die Lebenswelt der jugendlichen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit. Intensiv bearbeitet werden folgende Themen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ausbildung, Beruf und Arbeitswelt</li>



<li>Motivationsförderung für junge Mitarbeiter</li>



<li>Jugendkommunikation im Personalmarketing</li>



<li>Medienverhalten und -Interessen</li>



<li>Körper- und Gesundheitsbewusstsein</li>



<li>Freizeit- und Konsumverhalten</li>



<li>Einstellung zu Marktwirtschaft, Globalisierung und Internationalisierung</li>



<li>Interessens- und Aufmerksamkeitskultur</li>



<li>Markenbekanntheit, Markensympathien und Markennutzung</li>



<li>Vorstellung einer neuen Arbeitnehmertypologie für die Branchen Handel, Gewerbe und Handwerk, Industrie und Tourismus/Freizeitwirtschaft</li>



<li>Neueste erfolgreiche Werbebeispiele aus Personal- und Produktmarketing</li>
</ul>



<p><strong>„Meet and Greet“ mit der Zielgruppe: </strong>Das Seminar wird abgeschlossen mit einem „Meet and Greet” mit der Zielgruppe, das in Form einer moderierten Gruppendiskussion stattfindet. Bringen Sie Ihre Zukunftskonzepte, Werbeideen und branchenspezifischen Fragen mit! Unsere Jugendlichen nehmen mit Interesse und Engagement dazu Stellung. Nutzen Sie die Expertise von Trendsettern der Jugendkultur und Jugendmarketingexperten.</p>



<p><strong>Referent/innen: </strong>Prof. Mag. Bernhard Heinzlmaier und Jugendexpert/innen der T-Factory Trendagentur und des Instituts für Jugendkulturforschung liefern praxisnah den fundierten theoretischen Input und die beim MEET &amp; GREET – Seminarteil anwesenden Jugendlichen geben Ihnen unmittelbar unverfälschtes und wertvolles Feedback zu Ihren Marketing-, PR-, Informations- und Werbekampagnen.</p>



<p><strong>Leistungen und Preis </strong>(im Seminarpreis inkludiert):</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Neueste wertvolle Daten aus unserer aktuellen Forschung</li>



<li>Moderiertes Zusammentreffen mit Ihrer Zielgruppe und Möglichkeit der Abtestung Ihrer Ideen, Homepages, Materialien, etc.</li>



<li>Seminarunterlagen</li>



<li>Willkommensfrühstück, Mittagessen inkl. Getränk (antialkoholisch) und Kaffeepause</li>
</ul>



<p><strong>Teilnahmegebühr für das Ganztages-Seminar:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Pro Person: Euro 890,-</li>



<li>Team-Rabatt: Jede weitere Person aus derselben Firma/Organisation: 40% Ermäßigung</li>



<li>Alle o.g. Preise sind exkl. MwSt.</li>
</ul>



<p><strong>Anmeldung zum Jugend-Personalmarketing-Seminar am 12.6.2024:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Buchen Sie jetzt und sichern Sie sich Ihren Informationsvorsprung. Achtung – begrenzte Teilnehmer/innenzahl: max. 10 Personen</li>



<li>Informationen/Anmeldung/Buchung telefonisch unter:<strong> <a href="https://jugendkultur.at/sendpress/eyJpZCI6MCwicmVwb3J0IjoyNDMzLCJ2aWV3IjoidHJhY2tlciIsInVybCI6InRlbDpcL1wvKzQzMTUzMjY3OTUifQ/">+43 1 532 67 95-0</a></strong> oder per E-Mail: <strong><a href="https://jugendkultur.at/sendpress/eyJpZCI6MCwicmVwb3J0IjoyNDMzLCJ2aWV3IjoidHJhY2tlciIsInVybCI6Im1haWx0bzplbm96c2ljc2thQGp1Z2VuZGt1bHR1ci5hdCJ9/">enozsicska@jugendkultur.at</a></strong></li>
</ul><p>The post <a href="https://jugendkultur.at/2024/03/25/jugend-personalmarketing-seminar/">Jugend-Personalmarketing-Seminar – 12.6.2024</a> first appeared on <a href="https://jugendkultur.at">Institut für Jugendkulturforschung</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Lebenswelten junger Frauen: Daten und Fakten</title>
		<link>https://jugendkultur.at/2024/03/07/lebenswelten-junger-frauen-daten-und-fakten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Markovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2024 13:06:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[8. März]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Frauentag]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswelten junger Frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März haben wir unsere Eigenstudien durchforstet und präsentieren Ihnen hier aktuelle Daten zu Lebenswelten und Werten 16- bis 29-jähriger Österreicherinnen.</p>
<p>The post <a href="https://jugendkultur.at/2024/03/07/lebenswelten-junger-frauen-daten-und-fakten/">Lebenswelten junger Frauen: Daten und Fakten</a> first appeared on <a href="https://jugendkultur.at">Institut für Jugendkulturforschung</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Frauentags 2024 am 8. März haben wir unsere Eigenstudien durchforstet und präsentieren Ihnen hier einige ausgewählte Daten zu Lebenswelten und Werten 16- bis 29-jähriger Österreicherinnen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Lebenszufriedenheit junger Frauen und Blick in die Zukunft</strong></h4>



<p>83 Prozent der jungen Österreicherinnen sind mit ihrem Leben alles in allem zufrieden. 46 Prozent blicken auch durchaus optimistisch in die persönliche Zukunft. Aber nur 19 Prozent sind für die Zukunft unserer Gesellschaft zuversichtlich. Die gesellschaftlichen Herausforderungen unsere Zeit hinterlassen im Leben junger Frauen offensichtlich deutliche Spuren. </p>



<p>Junge Österreicherinnen beschreiben ihre krisenassoziierte Stimmung am häufigsten mit den Begriffen „Unsicherheit“ (23 Prozent), „Frustration“ (20 Prozent), „Hilflosigkeit“ (18 Prozent) und „Angst“ (12 Prozent). Nur 2 Prozent bleiben trotz der aktuellen Krisendynamiken gelassen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Selbstmanagement im Krisenmodus</strong></h4>



<p>Um psychisch die Balance zu halten, setzen junge Frauen allem voran auf „signifikante Andere“ (gute Freunde und Freundinnen: 58 Prozent, Familie:&nbsp;49 Prozent), aber auch auf ausreichend Schlaf (47 Prozent) und Erholung in der Natur (44 Prozent). </p>



<p>Um trotz gesellschaftlichem Krisenmodus mental gesund zu bleiben, hat sich rund jede Fünfte (19 Prozent) dafür entschieden, die tagesaktuellen Debatten bestmöglich zu meiden und Nachrichten in den Medien möglichst wenig mitzuverfolgen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Jobchancen und Gleichstellung der Geschlechter</strong></h4>



<p>Mit kritischem Blick auf den Gender Pay Gap zeigt sich: Für 87 Prozent der jungen Österreicherinnen ist eine gute Bezahlung im Beruf wichtig. Ein „guter Job“ punktet aus Sicht junger Frauen aber nicht nur mit dem guten Gehalt, sondern auch mit Arbeitsplatzsicherheit, einem gutem Betriebsklima sowie ausreichend Freizeit neben dem Beruf. Übrigens: 73 Prozent der jungen Frauen meinen, dass die Lehre heute, in einer Zeit, die von großer Zukunftsunsicherheit geprägt ist, eine sehr gute Berufsperspektive bietet. </p>



<p>Bei der Job-Suche setzen junge Frauen allem voran auf Job-Börsen im Internet (57 Prozent), AMS (41 Prozent) sowie Internetseiten von Firmen, Organisationen und Behörden (40 Prozent).</p>



<p>Im Hinblick auf die kommende Europawahl interessant: 50 Prozent der jungen Österreicherinnen verbinden mit der EU die Möglichkeit, in einem anderen Land der EU zu leben und zu arbeiten. </p>



<p>Von der EU wünschen sich 46 Prozent der jungen Österreicherinnen, dass sie den Fokus auf Schaffung von Arbeitsplätzen legt. 41 Prozent sehen auch Maßnahmen zur Gleichstellung der Geschlechter als Handlungsauftrag der Europapolitik. </p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Urlaub ist Auszeit</strong></h4>



<p>Im Urlaub zieht es junge Frauen ins Ausland, nur 21 Prozent verbringen den Urlaub vorwiegend in Österreich. Am liebsten machen junge Frauen einen klassischen Badeurlaub am Meer (78 Prozent) und/oder Städtereisen (69 Prozent). Exzessive Partystimmung steht für die breite Mehrheit der jungen Österreicherinnen nicht im Vordergrund. Nur für 13 Prozent ist Party, Feiern und Tanzen als Urlaubserlebnis sehr wichtig. </p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Engagement durch die lebensweltliche Brille junger Frauen betrachtet</strong></h4>



<p>Geht es darum, die Öffentlichkeit auf wichtige politische Anliegen aufmerksam zu machen, setzen junge Frauen auf Online-Partizipation: 61 Prozent meinen, dass man am besten auf ein Thema aufmerksam machen kann, wenn man einen Beitrag auf Social Media teilt oder „liked“, 60 Prozent halten es für zielführend, einen Kommentar auf Social Media zu posten.</p>



<p>Geht es hingegen darum, selbst einen&nbsp; Beitrag zu leisten, um die Dinge in der Welt zu einem Besseren zu verändern, setzen jungen Frauen allem voran auf Spenden (Sachspenden: 70 Prozent Nennungen, Geldspenden: 68 Prozent) sowie Freiwilligenarbeit in einer Organisation oder einem Verein (67 Prozent).</p>



<p>Interessantes Detail: Nur jede dritte junge Österreicherin (34 Prozent) glaubt, dass es etwas bringt, einer Partei beizutreten, um die Politik in wichtigen Fragen unserer Zeit „anzustupsen“ und sie zum Handeln zu bringen.</p>



<p></p>



<p class="has-white-background-color has-background has-small-font-size">Datenquellen: <a href="https://jugendkultur.at/2023/09/26/studie-generation-nice/"><strong>Generation Nice: Jugend in der Multikrise</strong></a>&nbsp;– Eigenstudie der Instituts für Jugendkulturforschung (2023); <strong><a href="https://jugendkultur.at/2023/09/04/jugendwertestudie-2023/">Jugend-Wertestudie 2023</a>&nbsp;</strong>– Eigenstudie des Instituts für Jugendkulturforschung in Kooperation mit tfactory (2023); <a href="https://jugendkultur.at/2023/09/01/studie-jugend-europa-2023/"><strong>Europabild junger Österreicher*innen in der Krise</strong></a>&nbsp;– Eigenstudie der Instituts für Jugendkulturforschung (2022/2023); <a href="https://jugendkultur.at/2023/09/01/studie-jugend-arbeitswelt/"><strong>Generation Corona und die Arbeitswelt von morgen</strong></a>&nbsp;– Eigenstudie des Instituts für Jugendkulturforschung (2022)</p>



<h4 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1a5d47b83df622ce492404c10e867e0c"><strong>Umfangreiche Datenbasis für Sekundäranalysen und Expertisen</strong></h4>



<p>Im Rahmen unserer Eigenstudien erheben wir kontinuierlich Repräsentativdaten zu Kids, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Daten liegen in ausführlichen Datentabellen vor und werden von uns im Rahmen unserer Forschungsprojekte auch für statistische Sonderauswertungen herangezogen.</p>



<p>Mit diesen Exklusivdaten des Instituts für Jugendkulturforschung schaffen wir eine wichtige Grundlage, um ein differenziertes Verständnis verschiedener Dialog- und Zielgruppenbedürfnisse innerhalb des jungen Bevölkerungssegments zu entwickeln. Selbstverständlich fließen diese Exklusivdaten in sämtliche Sekundär(daten)analysen und Expertisen, die wir für unsere Auftraggeber und Auftraggeberinnen erstellen, ein.</p>



<p><strong>Wollen auch Sie mehr über Ihre Dialoggruppe erfahren?</strong></p>



<p>Wir unterstützen Sie gerne mit unserer Expertise und werden sehr gerne in Ihrem Auftrag tätig. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage an: <a href="mailto:studienleitung@jugendkultur.at" target="_blank" rel="noopener" title="">studienleitung@jugendkultur.at</a></p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-25e21774496fcddb814fdac606dd01d2">Foto: Pixabay</p><p>The post <a href="https://jugendkultur.at/2024/03/07/lebenswelten-junger-frauen-daten-und-fakten/">Lebenswelten junger Frauen: Daten und Fakten</a> first appeared on <a href="https://jugendkultur.at">Institut für Jugendkulturforschung</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Feedforward statt Feedback: Diskutieren wir am Thema vorbei?</title>
		<link>https://jugendkultur.at/2023/12/28/die_jugendforscherin-beate-grosseggers-blog-28-12-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Großegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2023 08:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Beate Großeggers Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Z]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>die_jugendforscherin: Beate Großeggers Blog</p>
<p>Das Personalmanagement hat ein neues Trendvokabel, um junge (und natürlich auch ältere) Menschen im Job zu motivieren. Als ich das erste Mal von „Feedforward“ gelesen habe, habe ich mir gedacht: Da hat mal wieder jemand ein neues Wort kreiert und meint nun, ein Problem sei aus der Welt geschafft.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 class="wp-block-heading"><a href="https://jugendkultur.at/author/bgrossegger/" target="_blank" rel="noopener" title="Beate Großeggers Blog"><strong>die_jugendforscherin: Beate Großeggers Blog</strong></a></h4>



<p>„Feedforward“ – das Personalmanagement hat ein neues Trendvokabel, um junge (und natürlich auch ältere) Menschen im Job zu motivieren. Einmal mehr dreht sich dabei alles um die Frage, wie man das Potential von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besser nutzen, ihre Leistungsorientierung heben und ihr Verbesserungsstreben ankurbeln kann. Klassisches Feedback, das nicht nur, aber doch auch auf die bereits passierten Fehler und/oder Defizite aufmerksam macht, sei zu negativ, so heißt es. „Feedforward“ stimuliere die Leistungsentwicklung hingegen positiv, motiviere mit Blick nach vorne und zeige Perspektiven auf. </p>



<p>Als ich das erste Mal davon gelesen habe, war ich aufgrund der durchaus schräg klingenden  Begriffsschöpfung „Feedforward“ zunächst ein wenig irritiert. Dann musste ich schmunzeln und habe mir gedacht: Da hat mal wieder jemand ein neues Wort kreiert und meint nun, ein Problem sei aus der Welt geschafft. Schließlich bin ich über die Frage gestolpert: Hat die Debatte rund um „Feedforward“ für junge Menschen, die gerade am Beginn ihrer Berufsbiographie stehen, überhaupt Relevanz? Und dann habe ich mich im reichen Schatz unserer <a href="https://jugendkultur.at/forschung/eigenforschung-2/" target="_blank" rel="noopener" title="">Eigenforschung</a> auf die Suche nach Daten gemacht.</p>



<p><strong>Jugendliche wünschen sich Feedback, das ihnen gerecht wird, mit welchem Vokabel wir über dieses Feedback reden, ist ihnen aber egal</strong></p>



<p>Die junge Erwerbsgeneration ist nicht nur privat, sondern auch im Job kommunikativ. Ihre Vorgesetzten misst sie an ihren fachlichen Qualifikationen, aber auch an kommunikativen Skills. Und sie erwartet sich Rückmeldung auf das, was sie in der Arbeit tut. Viele bevorzugen einen einfühlsamen Führungsstil, der den emotionalen Auf-und-Abs der Lebensphase Jugend gerecht wird und/oder sich mit den Herausforderungen und Problemen, mit denen sich junge Menschen im Arbeitsprozess oder auch im Team konfrontiert sehen, auseinandersetzt und dafür Lösungen anbietet. </p>



<p>Die Mehrheit ist bemüht, ihre persönlichen Leistungen zu verbessern. Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger wünschen sich dabei Aufgaben, die weder unterfordern, noch überfordern. Und sie setzen vor allem auch auf Feedback. Allerdings: Feedback ist nicht gleich Feedback.</p>



<p><strong>Feedback funktioniert abhängig von der Motivation, mit der junge Leute an eine Sache herangehen, einmal so und dann wieder ganz anders</strong></p>



<p>Auf junge Menschen mit hoher intrinsischer Motivation wirkt qualifiziertes Feedback als Motivator und dient als wichtige Information, wie sie sich im jeweiligen Fachbereich weiterentwickeln bzw. steigern können:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Junge Menschen mit einer ausgeprägten intrinsischen Leistungsorientierung zeigen Interesse an der Arbeit selbst. Daher gilt: Eine gute persönliche Leistung erbracht zu haben, motiviert sie stärker als der Applaus, der von außen kommt. Von ihren Führungskräften, aber auch von berufserfahrenen Teamkollegen und -kolleginnen erwarten sie sich Feedback, das ihnen hilft, sich fachlich weiterzuentwickeln. Anders gesagt: Feedback, das die Dos und Don’ts klar auf Punkt bringt, ist für diese jungen Menschen wertvoll. Ansonsten sind Jugendliche mit ausgeprägter intrinsischer Leistungsorientierung vor allem über Content-Faktoren zu motivieren: also interessante Tätigkeiten sowie Aufgaben, die ihnen Selbstständigkeit abverlangen und bei denen sie die Möglichkeit haben, eigenverantwortlich Problemlösungen zu finden. Das klingt alles toll, aber Achtung: Wir reden hier von einer kleinen Gruppe, die breite Mehrheit der jungen Berufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen „tickt“ anders.</li>
</ul>



<p>Da wären beispielsweise die leistungsorientierten Performer, die mit öffentlicher Aufmerksamkeit, Status und Prestige zu motivieren sind. Sie zeigen eine deutlich weniger ausgeprägte Aufgabenorientierung und haben einen ganz anderen Feedbackbedarf. Sie hoffen auf Feedback, das ihnen sagt, wie sie zukünftig noch besser performen können. </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ihnen geht es nicht so sehr darum, sich im Beruf persönlich weiterzuentwickeln, sie wollen schlicht und einfach im gängigen Sinne erfolgreich sein und sind daher bemüht, ihre Fähigkeiten gut ins rechte Licht zu rücken und ihre „Unfähigkeiten“ bzw. Defizite mindestens ebenso gut zu verbergen. Mit allzu frontal präsentiertem inhaltlichen Feedback, das neben den Stärken auch Schwächen bzw. Defizitbereiche klar anspricht, sollte man diesen Jugendlichen also nicht kommen, denn sie tendieren dazu, dies als bedrohliche Misserfolgsrückmeldung zu verstehen. Erfolgsorientierte Performer suchen eben nun einmal den Applaus.</li>
</ul>



<p>Nicht vergessen sollten wir aber auch die große Gruppe Jugendlicher, bei denen intrinsische Motivation wie auch das statusorientierte Erfolgsstreben schwach ausgeprägt<strong> </strong>sind, die aber eine hohe Anschlussorientierung zeigen und die, wie sich zeigt, vor allem dann leistungsbereit sind, wenn sie sich am Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatz wohlfühlen. </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Um sich fachlich entwickeln zu können, benötigen sie eine psychologisch adäquate Arbeits- und Lernumgebung. Ein gutes Arbeitsklima, nette Vorgesetzte und nette Kolleginnen und Kollegen sind für sie nicht zuletzt deshalb on top. Auch für diese Jugendlichen sind Rückmeldungen wichtig, wobei man eines wissen muss: Feedback wird, zumal sich Vorgesetzte oder auch berufserfahrene Kolleginnen und Kollegen dafür Zeit nehmen, hier als Form der Aufmerksamkeit und Anerkennung verstanden. Sofern das Feedback zumindest in einigen aus Sicht dieser Jugendlichen zentralen Punkten positiv ausfällt, fühlt es sich als Wertschätzung an. Dies wirkt enorm selbstwertsteigernd und fördert vor allem bei jenen, die unsicher sind und/oder nicht zu den Leistungsstarken zählen, die Motivation. </li>
</ul>



<p><strong>Feedback einfach schnell mal in <strong>„Feedforward“</strong> umzubenennen, bringt wenig</strong></p>



<p>Wenn man sich die empirischen Befunde ansieht, wird eines sehr schnell klar: Wir brauchen keine Debatte darüber, ob Feedback nicht vielleicht besser durch das Wörtlein „Feedforward“ ersetzt werden sollte. Was wir vielmehr brauchen, ist eine Feedbackkultur, die den unterschiedlichen Voraussetzungen wie auch den unterschiedlichen Bedürfnissen, mit denen junge Menschen in die Erwerbsarbeitswelt einsteigen, gerecht wird. Das wäre zweifellos ein sinnvoller Beitrag, um die Motivation junger Menschen zu fördern. Wir müssen, wenn wir die nachrückende Erwerbsgeneration auf den Ernst des Berufslebens wirklich gut vorbereiten wollen, aber wohl auch lernen, mit Jugendlichen Klartext zu reden: Klartext, der anschlussfähig an ihre lebensweltlichen Erfahrungen ist – eine wichtige Voraussetzung, damit das, was man vermittelt möchte, auch wirklich ankommt – und Klartext, der, wenngleich er für Klarheit sorgt, respektvoll rüberkommt.</p>



<p>Damit könnten wir jungen Menschen zeigen, dass wir es wirklich ehrlich mit ihnen meinen. Dass wir ein „Schönwort“ wie „Feedforward“ brauchen, um mit der nachrückenden Erwerbsgeneration über Motivation, Arbeitsethik wie auch Leistungsentwicklung ins Gespräch zu kommen, scheint mir hingegen ähnlich lächerlich wie die Umbenennung der Mülldeponie in einen „Entsorgungspark“.</p>



<p></p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-25e21774496fcddb814fdac606dd01d2">Foto: Pixabay</p><p>The post <a href="https://jugendkultur.at/2023/12/28/die_jugendforscherin-beate-grosseggers-blog-28-12-2023/">Feedforward statt Feedback: Diskutieren wir am Thema vorbei?</a> first appeared on <a href="https://jugendkultur.at">Institut für Jugendkulturforschung</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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