Highlights

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu unseren Studien, aktuellen Fachpublikationen, unserem Seminarangebot sowie weiteren Aktivitäten des Instituts für Jugendkulturforschung rund um die Themen Jugend und Generationen. Da wir nicht basisgefördert arbeiten, refinanzieren wir Eigenprojekte aus dem Verkaufserlös der Studienergebnisse sowie aus Fortbildungs- und Beratungsaufträgen.

Jugend in Echtzeitpanik

Die digitale „High-Speed-Gesellschaft“ hat ihre Tücken

Dr. Beate Großegger referierte am 22.8. im Rahmen der Grünen Sommerakademie 2013 „Burn out? Slow down!“ zu Multitasking und virtueller Mobilität im Alltag Jugendlicher. In ihrem aktuellen Kommentar analysiert sie, was es für junge Menschen bedeutet, in eine „digitale High-Speed-Gesellschaft“ einzusteigen.

 

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Jugend, Werte und Gesellschaft

Solidarbeziehungen unter marktgesellschaftlichen Bedingungen

Mag. Bernhard Heinzlmaier analysiert in seinem aktuellen Kommentar die Wertewelt unserer Gesellschaft und der Jugendlichen im Besonderen. Wie auch schon in seinem aktuellen Buch Performer, Styler, Egoisten hält er dabei der Gesellschaft schonungslos den Spiegel vor und zeigt, welche Auswirkungen die Ökonomisierung der Wertewelt auf das Zusammenleben hat.

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Die Suche nach dem eigenen Ding

Dr. Beate Großegger über Jugend in einer alternden Gesellschaft

„upgrade“, das Magazin für Wissen und Weiterbildung der Donau-Universität Krems, widmet Heft 2/2013 dem Schwerpunkt „Demografie und Gesellschaft“. Zum Thema „Jugend“ hat „upgrade“ am Institut für Jugendkulturforschung nachgefragt und erfahren, dass Jugendliche vieles wollen, nur eines nicht: in die Fußstapfen der älteren Generation treten.

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Schöne neue Online-Welt

Die „Generation Facebook“ kommuniziert entgrenzt, mobil und in Echtzeit – wohin führt der Trend?

Diese Frage untersucht Dr. Beate Großegger in ihrem aktuellen Dossier. Die Expertise ist ab sofort auf der Homepage des Instituts für Jugendkulturforschung als freies Download verfügbar ist − hier geht es zum Dossier

 

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Jugendkulturen im Fokus

Die Hipster-Szene: Versuch einer Begriffsbestimmung

Das Hipstertum gehört zu einem der meist diskutierten Lifestylephänomene der vergangenen Jahre. An Popkultur abseits des Mainstreams interessiert, hoch gebildet und urban, so sieht der typische Hipster aus. Jedoch: Der Begriff ist eine Fremdzuschreibung.

 

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Jugend und Bildung in einer neuen Arbeitswelt

Anforderungen an Arbeit und Bildung in einer neoliberalen Gesellschaft

Die Imperative des Marktes – Effizienz, Nützlichkeit, Verwertbarkeit, Funktionsfähigkeit und Rentabilität – werden zu allgemeinen Gradmessern menschlichen Denkens und Handelns. Waren sie früher nur in einem abgegrenzten Bereich – dem Markt – gültig, wird heute nahezu das gesamte Leben an ihnen ausgerichtet.

 

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Jugendkulturen im Fokus

Die Emo-Szene: Teenage-Angst, Dauerdepression oder „einfach anders“?

Die zeitgenössische Jugendkultur ist bunt und zum Teil ein wenig schrill. Nicht alles, was auf den ersten Blick irritierend und vielleicht sogar ein wenig extrem wirken mag, ist deshalb aber auch problematisch, wie Dr. Beate Großegger in ihrem neuen Dossier am Beispiel der „Emo-Szene“ zeigt.

 

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Geteilte Sorgen trotz gespaltener Möglichkeiten

Erwartungen junger Menschen an die Zukunft

Persönliche und gesellschaftliche Zukunftsperspektiven erscheinen den Menschen zunehmend voneinander entkoppelt. Während man der eigenen Zukunft optimistisch entgegenblickt, sieht man jene der Gesellschaft tiefschwarz. Welche Gründe für diesen auf den ersten Blick widersprüchlichen Trend verantwortlich sind, versucht das Dossier von Mag. Philipp Ikrath zu beantworten.

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Studieren in Österreich

Hochschulpolitische Fragen aus Sicht der Studierenden

Das Institut für Jugendkulturforschung hat im Herbst 2012 im Auftrag der ÖH die Einstellung der Studierenden zu Studiengebühren, Zugangsbeschränkungen und zur StEOP untersucht. Ergänzt durch eine Sonderauswertung der „Österreichischen Jugend-Wertestudie 2011“, geben die Daten Auskunft über die hochschulpolitischen Forderungen der Studierenden und ihre Erwartungen an Ausbildung und Beruf.

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Individualismus, Gemeinschaft und Gesellschaft

Die Ich-Bezogenheit Jugendlicher steht heute häufig im Mittelpunkt der öffentlichen Jugenddebatte.

Politische Parteien und Religionsgemeinschaften beklagen die abnehmende Bereitschaft junger Menschen, sich für das Gemeinwesen zu engagieren, und in den Sozialwissenschaften und der Philosophie stellt man den Egozentrismus zur Diskussion. Mehr dazu in Mag. Bernhard Heinzlmaiers aktueller Expertise.

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Jugend und Konsum

Jugendverschuldung ist ein heiß diskutiertes Thema, mit dem sich FM4 und Ö1 am 12. und 13. November 2012 im Rahmen eines Themen-Specials beschäftigten.

Die Journalistin Veronika Weidinger interviewte Betroffene und ExpertInnen und sprach mit Dr. Beate Großegger über Konsumkulturen Jugendlicher. Mehr zum Schwerpunktthema „Jugend und Konsum in sozialen Randlagen“ lesen Sie hier.

 

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Jugend in benachteiligten Lagen

Im Rahmen der Tagung ISOP 25: Die Stärkung des Sozialen am 5.10.2012 war das Institut für Jugendkulturforschung mit einem Vortrag von Dr. Beate Großegger zu „Jugend in benachteiligten Lagen“ vertreten.

Beate Großegger gab einen Überblick über aktuelle Studien zum Thema und veranschaulichte die Problematik am Fallbeispiel einer 19-jährigen Drop-Out, die ohne Perspektive in die Zukunft blickt − hier lesen Sie mehr.

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Keine Mission, keine Vision, keine Revolution?

Institut für Jugendkulturforschung beim Forum Alpbach 2012 mit Vorsitzendem Mag. Bernhard Heinzlmaier vertreten.

Unter dem Titel „Keine Mission, keine Vision, keine Revolution?“ sprach er am 22.8. über den pragmatischen Individualismus der Jugend in den 2010er Jahren. Auch seine neue Expertise beschäftigt sich mit diesem Thema und skizziert die postmoderne Jugend im Spannungsfeld von Pragmatismus und Idealismus.

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