Studie Generationenmonitor 2015

Generationengerechtigkeit und „better life“ ¤ alternde Gesellschaft ¤ aktivierender Staat ¤ Generationenbilder & Lifestyles

Wie denken junge Menschen über Generationenfragen? Der Generationenmonitor des Instituts für Jugendkulturforschung gibt Auskunft, der Studienband ist ab sofort erhältlich – zum Bestellformular

 


 

Wie denken junge Menschen über Generationenfragen?

Der Generationenmonitor des Instituts für Jugendkulturforschung analysiert Generationenfragen aus der Perspektive der nachrückenden Generation und bietet Daten zu brennenden Fragen der 16- bis 29-jährigen. Für die Studie wurden bundesweit 1.000 junge ÖsterreicherInnen befragt. Der Generationenmonitor ist eine Eigenstudie des Instituts für Jugendkulturforschung und finanziert sich über den Verkauf der Studienergebnisse.

 

Weitere Infos zur Studie sowie ein Interview mit Studienleiterin Dr. Beate Großegger lesen Sie hier:

  • Generationenmonitor 2015 – 7 Fragen an Studienleiterin Beate Großegger: Warum macht das Institut für Jugendkulturforschung neben klassischer Jugendforschung auch Generationenforschung? Was sind die größten Probleme der Jugendlichen, was sind die Herausforderungen mit denen sie konfrontiert sind? Und wie sieht es bei den Pensionen aus: Ist das ein Thema, das die jungen ÖsterreicherInnen beschäftigt? Gibt die Studie auch Auskunft darüber, wie sich die nachrückende Generation selbst sieht: welches Bild sie von sich selbst entwirft? Was kann die Politik tun, um den Anschluss an junge Menschen nicht zu verlieren? Gibt es etwas, worüber man in der Generationendebatte zukünftig mehr nachdenken sollte?

Ausgewählte Key-Facts des Generationenmonitors wurden im Dezember 2015 der Öffentlichkeit präsentiert; u.a. haben folgende Medien berichtet:

 

Studiensteckbrief:

  • Titel der Studie: Generationenmonitor 2015: Repräsentativ-Umfrage unter 16- bis 29-jährigen
  • Quotenstichprobe: n=1.000, repräsentativ für 16- bis 29-jährige ÖsterreicherInnen; quotiert nach Alter, Geschlecht, Bildung, Bundesland
  • Art der Befragung: telefonisch
  • Themen: Zukunftssicherung; Vertrauen in die Politik; PolitikerInnen, die sich für die Anliegen Jugendlicher einsetzen; „better life“ vs. „Fahrstuhleffekt nach unten“; Leben im Alter: eigenes Leben vs. Eltern; Einstellung zu pflegebedürftigen Eltern; Pensionen/Lebensunterhalt im Ruhestand; geschätzte Lebenshaltungskosten im Ruhestand; Einstellung gegenüber aktivierendem Staat und Gesellschaft im Wandel; Generationenbild(er); Lebensweise der Eltern vs. eigene Lebensweise; wohnraumbezogener Lifestyle der Eltern vs. eigener wohnraumbezogener Lifestyle; Szenen; relevante sachpolitische Themen
  • Fragebogen: 17 Fragen (11 geschlossen, 6 offen – vercodet)

 

Bestellung:

Der Studienband mit Überblicksgrafiken über sämtliche Fragen (16 bis 29 Jahre gesamt, Vergleich nach Geschlecht sowie nach Bildung) und ausführlichem Tabellenteil (Breaks: 16 bis 29 Jahre gesamt, männlich/weiblich, Jugendalter vs. Jungerwachsenenalter, mit / ohne Migrationshintergrund, Bildung: niedrige vs. mittlere/höhere Bildung, Altersgruppen: 16 bis 19 Jahre / 20 bis 24 Jahre / 25 bis 29 Jahre, Zukunftsperspektiven: better life / gleich­bleibend / Fahrstuhl nach unten) ist direkt über das Institut für Jugendkulturforschung erhältlich:

  • Weihnachtsspecial exklusiv für unsere Newsletter-AbonnentInnen: Bei Bestellung bis 15.12.2015 zum Weihnachtsspecial-Sonderpreis von Euro 1.570,00 (exkl. 20% Ust.)
  • Bei Bestellung nach dem 15.12.2015 zum Preis von Euro 1.890,00 (exkl. 20% Ust.)
  • Bestellformular bitte vollständig ausgefüllt faxen an +43/(0)1/532 67 95 20 oder mailen an: jugendforschung@jugendkultur.at

 

Wir freuen uns über Ihre Bestellung und beraten Sie auch gerne über Möglichkeiten einer anwendungsorientierten Vertiefung der Studienergebnisse. Bitte senden Sie uns ein kurzes E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und wir setzen uns umgehend mit Ihnen in Verbindung. Oder rufen Sie uns einfach an.

Selbstverständlich bieten wir ergänzend zur Studie auch Vorträge und Spezial-Seminare zu Themen des Generationenmonitors an; Preise auf Anfrage.

Sollten Sie weitere Fragen zu unserem neuen Generationenforschungsschwerpunkt haben, steht Ihnen unsere wissenschaftliche Leiterin Dr. Beate Großegger gerne zur Verfügung: bgrossegger@jugendkultur.at