Leisure is Pleasure: Welle 2

Vorschau auf unsere nächste große Studie zu Jugend in der Corona-Pandemie:

  • Freizeitkulturen 16- bis 29-jähriger in der Pandemie
  • „Leisure is Pleasure“ erscheint im Juni 2021 — lesen Sie bereits jetzt hier, mit welchen Fragen wir uns in unserer aktuellen Jugendfreizeitstudie beschäftigen

 


 

Ab Juni 2021 im freien Verkauf erhältlich:

Unsere aktuelle Jugendfreizeitstudie liefert Antworten auf viele spannenden Fragen rund um das Thema „Freizeit in der Pandemie“:

  • Welche Lebensbereiche sind Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach einem Jahr Pandemie besonders wichtig? Und welchen Rangplatz belegt die Freizeit in der aktuellen Phase der Pandemie im Relevanz-Ranking junger Menschen?
  • Welche non-medialen Freizeitaktivitäten sind für 16- bis 29-Jährige in der aktuellen Pandemiesituation besonders attraktiv?
  • Und wie steht es um mediale Freizeitaktivitäten: Was ist nach den langen Pandemiemonaten, die einerseits von sozialer Distanz und andererseits von einer notwendig gewordenen Allgegenwart digitaler Tools in Ausbildung, Beruf und auch Freizeit geprägt waren, im Bereich der Medienfreizeit für 16- bis 29-Jährige (noch) cool? Und was ist verzichtbar?
  • Wie haben sich Freizeitpräferenzen Jugendlicher und junger Erwachsener während der Pandemie generell verändert?
  • Was sind für 16- bis 29-Jährige richtig uncoole Freizeitbeschäftigungen? Gibt es die überhaupt und wenn ja, sind diese Teil der Gesellschaft der Altersgleichen oder denken Jugendliche und junge Erwachsene dabei eher an die Freizeitkulturen ihrer Eltern?
  • Welche sozialen Orientierungsmuster prägen die Grundstimmung der „Generation Corona“? Was hat für Sie in der aktuellen Phase der Pandemie Priorität: eine erfolgsorientierte NeustarterInnen-Mentalität oder die Flucht in freizeitweltlichen Hedonismus?
  • Welche Bedeutung haben „Social Media“ für junge Menschen in Zeiten des „Social Distancing“? Hat der Modus des „Social Distancing“ in der Selbstkonzepten der Jugendlichen und jungen Erwachsenen Spuren hinterlassen? Oder sind sie noch gleich extrovertiert wie vor der Corona-Krise?
  • Und: Wie haben die langen Monate der Pandemie das Denken und Fühlen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen s verändert? Wie sah das Verhältnis von Individuum zu Gesellschaft vor der Pandemie, wie zu Beginn der Pandemie und wie sieht es nach einem Jahr Corona-Krise aus?