Geteilte Sorgen trotz gespaltener Möglichkeiten

Erwartungen junger Menschen an die Zukunft

Persönliche und gesellschaftliche Zukunftsperspektiven erscheinen den Menschen zunehmend voneinander entkoppelt. Während man der eigenen Zukunft optimistisch entgegenblickt, sieht man jene der Gesellschaft tiefschwarz. Welche Gründe für diesen auf den ersten Blick widersprüchlichen Trend verantwortlich sind, versucht das Dossier von Mag. Philipp Ikrath zu beantworten.


 

Expertise des Instituts für Jugendkulturforschung als Download:

 

Aus dem Inhalt:

  • Die Vergangenheit: Jugend ohne Einfluss
  • Die Zukunft: Jugend ohne Vorbilder
  • Exkurs: Ende des Generationenkonflikts in der präfigurativen Kultur?
  • Wo verläuft der Spalt in der Zukunft?
  • Verkennen, Bestreiten, Verleugnen: Mögliche Gründe für die gespaltene Wahrnehmung

 

Der Autor:

  • Mehr über Philipp Ikrath erfahren Sie hier …

 

Die Presse vom 8.1.2013 berichtet: