Digitale Silver-Surfer

Am 26.9.2017 präsentierte das Institut für Jugendkulturforschung im Rahmen eines „Public Science Breakfast” erste Highlights aus der neuen Generationenstudie des generationlab:

  • Digitale Silver-Surfer: Wie Jugendliche das digitale Leben der Generation 60+ beeinflussen

 


Back Issue: Public Science Breakfast „Digitale Silver-Surfer: Wie Jugendliche das digitale Leben der Generation 60+ beeinflussen” sponsored by www.raiffeisenbank.at

 

„Digitale Silver-Surfer” als Forschungsthema:

Digitale Technologien prägen unsere Epoche: Sie verändern die Art und Weise, wie wir uns informieren und unterhalten, wie wir unseren Alltag organisieren und auch wie wir miteinander umgehen, wobei junge Menschen, die mit Smartphone und Internet aufwachsen, hier die Richtung vorgeben: Sie sind Treiber der „digitalen Transformation”, setzen, wenn es um „digital living” geht, die Trends oder surfen auf den vom sich dynamisch entwickelnden Technologiemarkt forcierten Trendwellen zumindest gehörig mit.

Was machen indessen aber die „Alten”? Leben auch sie im E-Modus? Und wenn ja, wie sieht das in der Alltagspraxis der Generation 60+ konkret aus? All das hat im Rahmen des Forschungschwerpunktes „Digitale Silver-Surfer” interessiert.

Ausgewählte Themen im Überblick:

  • Trend zu „Onlife” in der Generation 60+
  • Bedeutung des Smartphones für „neue Alte”
  • Unterschiede in der Smartphone-Nutzung von Teenagern und SeniorInnen
  • Social-Media-Trends im Best-Ager-Segment
  • Digitaler Wandel aus Sicht von Best-Agers
  • Schlüsselfaktoren für Technologie-Akzeptanz bei älteren Bevölkerungsgruppen
  • Technologiegestütze Community-Bildung und das Phänomen der sozio-emotionalen Selektivität
  • Zukunftsthema „Gerotechnologien”

Die Ergebnisse der Studie sind über Fortbildungsangebote und Beratung zugänglich, bei Interesse rufen Sie uns bitte einfach an: +43 / (0)1 / 532 67 95 oder senden Sie ein kurzes Mail mit Ihren Kontaktdaten an generationlab@jugendkultur.at und wir rufen Sie gerne zurück.

Für weiterführende Informationen steht Ihnen auch Dr. Beate Großegger gerne zur Verfügung.

 

Weiterführend zum Thema unser aktueller Fortbildungstipp: