Tobias Mittmann www.jugendfotos.at, CC-Lizenz(by-nc)

Der große Generationenvergleich

Studien-Highlight: Post-68er vs. neo-soziale Zeitgeistsurfer − 55- bis 65-jährige und 16- bis 29-jährige im großen Generationenvergleich

 


Post-68er vs. Millennials

Das Institut für Jugendkulturforschung/generationlab untersucht die Post-68er und Millennials erstmals im großen Generationenvergleich:

  • auf der einen Seite stehen die heute 55- bis 65-jährigen, die in ihren jungen Jahren die große gesellschaftspolitische Aufbruchstimmung der 1970er hautnah miterlebten, sich in den Folgejahren auf den Pfeilern des modernen Wohlfahrtsstaates eine Existenz aufbauten und heute am Sprung in den Ruhestand sind,
  • auf der anderen Seite die 16- bis 29-jährigen, die in Zeiten der wirtschaftlichen und kulturellen Globalisierung heranwachsen, sich in einer dynamisch verändernden Arbeitswelt zurechtfinden müssen, selbst noch Jahrzehnte vom Ruhestand entfernt sind und – vielleicht gerade deshalb – zur treibenden Kraft der „Neuerfindung des Sozialen“ im Wohlfahrtsstaat des 21. Jahrhunderts werden.

 

Bestellung des Studienpakets  − Leistungen und Preis:

  • Datenband mit Charts und Tabellen plus eine Inhouse-Studienpräsentation mit Reality-Check durch Kontextinformationen aus der qualitativen Eigenforschung und Diskussion der Ergebnisse mit Ihrem Team
  • Themen: Maßnahmen, um die Zukunft der Jugend zu sichern – Vertrauen in die Politik – Zukunftsszenarien zwischen „better life“ und „Fahrstuhleffekt nach unten“ – Wohnen im Alter – Pflege in einer alternden Gesellschaft – Einstellung gegenüber aktivierendem Staat und Gesellschaft im Wandel – heutige Jugendgeneration: Selbstwahrnehmung 16- bis 29-jähriger vs. Fremdbild der Post-68er (9 geschlossene Fragen im Generationenvergleich) sowie exklusiv für die Vergleichsgruppe „Post-68er“: Lifestylethemen in den Lebenswelten 55- bis 65-jähriger: Nutzung von Social Media, Sport und Ernährung, Bedeutung von Marken (5 geschlossene Frage zur Altersgruppe der 55- bis 65-jährigen)
  • Daten: Repräsentativerhebung unter 300 ÖsterreicherInnen im Alter von 55 bis 65 Jahren (Befragungszeitraum: September/Oktober 2016) und Repräsentativerhebung unter 1.000 ÖsterreicherInnen im Alter von 16 bis 29 Jahren (Befragungszeitraum: September/Oktober 2015)
  • Preis: Euro 2.900.- exkl. Ust. und etwaiger Reisespesen bei Studienpräsentation außerhalb von Wien.

Wir freuen uns auf Ihre Bestellung!

 

Das Studienpaket „Generationenmonitor II: Post-68er vs. neosoziale Zeitgeistsurfer: 55- bis 65-jährige und 16- bis 29-jährige im Generationenvergleich“ liefert harte Daten zu Fragen, die in der Generationendebatte beschäftigen, und gibt Einblicke, wie unterschiedlich die Welt, durch Brille der Jungen und die der Alten betrachtet, aussieht.

  • Thema „Politik“ im großen Generationenvergleich: Alle reden von der Politikverdrossenheit der Jugend. Wir fragen: Wie politikverdrossen sind eigentlich 55- bis 65-jährige? Und: Wo unterscheiden sich Post-68er und 16- bis 29-jährige in ihrem Zugang zur Politik?
  • Thema „Arbeitswelt“ im großen Generationenvergleich: Intergenerationen-Teams stehen für Diversität und Diversität gilt insbesondere in der neuen Arbeitswelt als Produktivkraft. Aber wollen junge Menschen überhaupt mit Älteren zusammenarbeiten? Und wie stehen die 55- bis 65-jährigen zu Intergenerationen-Teams? Sehen sich Post-68er und Millennials vielleicht sogar als Rivalen im Wettbewerb um gute Arbeitsplätze?
  • Thema „Zukunftssicherung“ im großen Generationenvergleich: Die Jugend liegt allen am Herzen. Doch welche politischen Maßnahmen braucht es, um die Zukunft der nachrückenden Generation wirklich effektiv zu sichern? Wir haben Jung und Alt gefragt – die Lösungsansätze sind durchaus verschieden.
  • Thema „Generation Y – ein Mythos?“ im großen Generationenvergleich: Welche Bilder haben 55- bis 65-jährige im Kopf, wenn sie über die heutige Jugendgeneration nachdenken, und wie sieht sich die heutige Jugend selbst?
  • Thema „Neuerfindung des Sozialen“ im großen Generationenvergleich: Wohin tendiert der junge Mainstream und wohin die um Jahrzehnte Älteren: zu wirtschaftsliberalem oder eher zu gesellschaftspolitisch liberalem Denken, das sich u.a. im Bekenntnis zu Geschlechtergerechtigkeit ausdrückt? Wie schätzen Post-68er und neosoziale ZeitgeistsurferInnen die Wohlstandsentwicklung in unserer Gesellschaft ein: Halten sie es für naiv, wenn Millennials darauf hoffen, zukünftig ein besseres Leben führen zu können als ihre Generation?
  • Thema „Leben im Alter“ im großen Generationenvergleich: Eines haben Post-68er und junge ZeitgeistsurferInnen gemeinsam, nämlich dass das Leben im Alter noch vor ihnen liegt. Wir haben uns gefragt: Wie wollen die heute 55- bis 65-jährigen und wie die 16- bis 29-jährigen leben, wenn sie selbst einmal alt sind? Und wie stehen sie zu Fürsorge und Pflege als Ausdrucksform innerfamiliärer Generationensolidarität? Was würden die Jungen tun, wenn ihre Eltern pflegebedürftig werden? Und: Was erwarten sich die heute 55- bis 65-jährigen im Falle der Pflegebedürftigkeit von ihren Angehörigen?
  • Plus, als Post-68er-Special: Wie jung ist der Lifestyle der Alten?

 

Medienecho zur Studie:

  • Jeder fünfte Junge würde Ältere in Arbeitslose schickenderstandard.at vom 21.11.2016
  • Generationenstudie: Weniger Zusammenhalt im AlterKurier (Print) vom 22.11.2016
  • Zukunft: Was die Älteren denkenOberösterreichische Nachrichten (Print und Online) vom 22.11.2016
  • Die Legende vom „Miteinander der Generationen“: Ältere Menschen in Österreich sorgen sich um die Jugend, Blick in die Zukunft ist eher pessimistisch − Kronen Zeitung vom 23.11.2016
  • Personal Moves von Karin Bauer: Sichtbare BruchstellenKarrierenStandard (Print) vom 26./27.11.2016
  • Junge wollen mehr Jobs und bleiben unter sichKarrierenStandard (Print) vom 26./27.11.2016,
  • Misstrauen in Politik eint Generationenkarrierenews.diepresse.com vom 31.11.2016,
  • Jobmarkt: Jung gegen Alt − Ulla Grünbacher im Gespräch mit Studienleiterin Beate Großegger in Job-Kurier Print vom 3.12.2016 und Online 6.12.2016

 

Für weitere Informationen zur Studie steht Ihnen Dr. Beate Großegger gerne zur Verfügung: bgrossegger@jugendkultur.at