Highlights

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zu neuen Studien, Fachpublikationen und freien Downloads des Instituts für Jugendkulturforschung sowie zu weiteren aktuellen Angeboten und Aktivitäten unseres Instituts. Mit diesem Service möchten wir einen Beitrag zur Vernetzung von Forschung und Praxis leisten.

Michele Ballhausen / www.jugendfotos.at

Schöne neue Online-Welt

Die „Generation Facebook“ kommuniziert entgrenzt, mobil und in Echtzeit – wohin führt der Trend?

Diese Frage untersucht Dr. Beate Großegger in ihrem aktuellen Dossier. Die Expertise ist ab sofort auf der Homepage des Instituts für Jugendkulturforschung als freies Download verfügbar ist − hier geht es zum Dossier

 

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Laura Callsen - www.jugendfotos.at

Jugendkulturen im Fokus

Jugendkulturelle Szenen: Was passt zusammen und was stößt sich ab?

Junge Menschen fühlen sich heute häufig mehreren Szenen zugehörig und anders als in den Jugendkulturen der 1970er und 1980er Jahre switchen sie vielfach auch zwischen den Szenen. Dieses Phänomen wirft die Frage auf, welche Szenen kulturell soweit kompatibel sind, dass sie zur Mehrfachszenezugehörigkeit einladen.

 

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Markus Erdlenbruch - ww.jugendfotos.at

Jugendkulturen im Fokus

Die Hipster-Szene: Versuch einer Begriffsbestimmung

Das Hipstertum gehört zu einem der meist diskutierten Lifestylephänomene der vergangenen Jahre. An Popkultur abseits des Mainstreams interessiert, hoch gebildet und urban, so sieht der typische Hipster aus. Jedoch: Der Begriff ist eine Fremdzuschreibung.

 

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Tobias Mittmann-jugendfotos.at_klein

Jugend und Bildung in einer neuen Arbeitswelt

Anforderungen an Arbeit und Bildung in einer neoliberalen Gesellschaft

Die Imperative des Marktes – Effizienz, Nützlichkeit, Verwertbarkeit, Funktionsfähigkeit und Rentabilität – werden zu allgemeinen Gradmessern menschlichen Denkens und Handelns. Waren sie früher nur in einem abgegrenzten Bereich – dem Markt – gültig, wird heute nahezu das gesamte Leben an ihnen ausgerichtet.

 

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Philipp Linstädter / www.jugendfotos.at

Jugendkulturen im Fokus

Die Emo-Szene: Teenage-Angst, Dauerdepression oder “einfach anders”?

Die zeitgenössische Jugendkultur ist bunt und zum Teil ein wenig schrill. Nicht alles, was auf den ersten Blick irritierend und vielleicht sogar ein wenig extrem wirken mag, ist deshalb aber auch problematisch, wie Dr. Beate Großegger in ihrem neuen Dossier am Beispiel der “Emo-Szene” zeigt.

 

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Malika-Hagemann-www.jugendfotos.at

Jugend 2013: neue Fortbildungsmodule

Schwerpunktthemen 2013: Jugend und Freizeit − Trend und Mainstream − Technologien und Zielgruppenkommunikation

Wer Erfolg haben will, muss am letzten Stand der Dinge sein. Unser neues Seminarangebot bietet aktuellste Daten der Jugendforschung und neueste Erkenntnissen der Zielgruppen- und Marketingtheorie. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Marc Tirl / jugendfotos.at

Geteilte Sorgen trotz gespaltener Möglichkeiten

Erwartungen junger Menschen an die Zukunft

Persönliche und gesellschaftliche Zukunftsperspektiven erscheinen den Menschen zunehmend voneinander entkoppelt. Während man der eigenen Zukunft optimistisch entgegenblickt, sieht man jene der Gesellschaft tiefschwarz. Welche Gründe für diesen auf den ersten Blick widersprüchlichen Trend verantwortlich sind, versucht das Dossier von Mag. Philipp Ikrath zu beantworten.

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Lena Krause / www.jugendfotos.at

Studieren in Österreich

Hochschulpolitische Fragen aus Sicht der Studierenden

Das Institut für Jugendkulturforschung hat im Herbst 2012 im Auftrag der ÖH die Einstellung der Studierenden zu Studiengebühren, Zugangsbeschränkungen und zur StEOP untersucht. Ergänzt durch eine Sonderauswertung der „Österreichischen Jugend-Wertestudie 2011“, geben die Daten Auskunft über die hochschulpolitischen Forderungen der Studierenden und ihre Erwartungen an Ausbildung und Beruf.

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Christof, der Doss, Heinz  / www.jugendfotos.at

Individualismus, Gemeinschaft und Gesellschaft

Die Ich-Bezogenheit Jugendlicher steht heute häufig im Mittelpunkt der öffentlichen Jugenddebatte.

Politische Parteien und Religionsgemeinschaften beklagen die abnehmende Bereitschaft junger Menschen, sich für das Gemeinwesen zu engagieren, und in den Sozialwissenschaften und der Philosophie stellt man den Egozentrismus zur Diskussion. Mehr dazu in Mag. Bernhard Heinzlmaiers aktueller Expertise.

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Sebastian Hahn www.jugendfotos.at

Jugend und Konsum

Jugendverschuldung ist ein heiß diskutiertes Thema, mit dem sich FM4 und Ö1 am 12. und 13. November 2012 im Rahmen eines Themen-Specials beschäftigten.

Die Journalistin Veronika Weidinger interviewte Betroffene und ExpertInnen und sprach mit Dr. Beate Großegger über Konsumkulturen Jugendlicher. Mehr zum Schwerpunktthema “Jugend und Konsum in sozialen Randlagen” lesen Sie hier.

 

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Mareike Ventur  www.jugendfotos.at

Jugend in benachteiligten Lagen

Im Rahmen der Tagung ISOP 25: Die Stärkung des Sozialen am 5.10.2012 war das Institut für Jugendkulturforschung mit einem Vortrag von Dr. Beate Großegger zu “Jugend in benachteiligten Lagen” vertreten.

Beate Großegger gab einen Überblick über aktuelle Studien zum Thema und veranschaulichte die Problematik am Fallbeispiel einer 19-jährigen Drop-Out, die ohne Perspektive in die Zukunft blickt − hier lesen Sie mehr.

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Michael Holzmayer

Jugendstudie Wien 2012

Jugend zwischen Pop, Job und Politik − Studienleitung: Dr. Beate Großegger, Mag. Bernhard Heinzlmaier, MMag. Manfred Zentner / rep. Telefonumfrage unter 400 16- bis 19-jährigen WienerInnen.

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Christof, der Doss, Heinz  /  www.jugendfotos.at

Keine Mission, keine Vision, keine Revolution?

Das Institut für Jugendkulturforschung ist beim diesjährigen Forum Alpbach mit Vorsitzendem Mag. Bernhard Heinzlmaier vertreten.

Unter dem Titel “Keine Mission, keine Vision, keine Revolution?” sprach er am 22.8. über den pragmatischen Individualismus der Jugend in den 2010er Jahren. Auch seine neue Expertise beschäftigt sich mit diesem Thema und skizziert die postmoderne Jugend im Spannungsfeld von Pragmatismus und Idealismus.

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Matilda Holmqvist  / www.jugendfotos.at

Studie: “Piraten, die neue Jugendpartei?”

Das Institut für Jugendkulturforschung hat im Rahmen einer länderübergreifenden Repräsentativumfrage 1.526 deutsche und österreichische Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 29 Jahren zur Piraten-Partei, zu jugendkulturellen Szenen sowie allgemeinen Parteienpräferenzen befragt.

Der Datenband ist im freien Verkauf über das Institut für Jugendkulturforschung zu beziehen − hier geht es zum Shop / Rubrik Studien

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